Behörden in Hamburg planen Maßnahmen gegen Wolf nach Beißvorfall
Nach Beißvorfall in Hamburg - Behörde will Wolf mit Paintball-Pistolen verjagen
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Nach einem Vorfall, bei dem ein Wolf in Hamburg einen Menschen biss, plant die Umweltbehörde, das Tier mit Paintball-Pistolen zu vertreiben. Der Wolf, bekannt als GW5505m, wurde nach seinem Fang in der Fischbeker Heide in Niedersachsen ausgesetzt und hat sich mittlerweile 100 Kilometer nach Süden bewegt.
- 01Wolf GW5505m biss eine Frau in Hamburg und wurde daraufhin gefangen.
- 02Das Tier wurde in der Fischbeker Heide in Niedersachsen ausgesetzt.
- 03Die Behörden planen, den Wolf mit Paintball-Pistolen zu vertreiben, falls er Menschen zu nahe kommt.
- 04In Deutschland leben derzeit rund 1600 Wölfe auf 357.000 Quadratkilometern.
- 05Der Umgang mit dem Wolf wird von Politikern als unzureichend kritisiert.
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Der Wolf GW5505m, der in Hamburg einen Menschen biss, wurde von der Umweltbehörde gefangen und in der Fischbeker Heide in Niedersachsen ausgesetzt. Nach seinem Fang bewegte sich der Wolf etwa 100 Kilometer nach Süden. Die Behörden planen, das Tier mit Paintball-Pistolen zu vertreiben, falls es erneut in die Nähe von Menschen kommt. Die Situation hat in der Bevölkerung Besorgnis ausgelöst, insbesondere da Wölfe bekannt dafür sind, hohe Zäune zu überwinden und Nutztiere zu reißen. Der Hamburger CDU-Vizefraktionschef Richard Seelmaecker kritisierte die Schutzmaßnahmen für den Wolf und forderte eine Anpassung des Jagdrechts an die veränderte Gefahrenlage. In Deutschland leben derzeit rund 1600 Wölfe auf einer Fläche von 357.000 Quadratkilometern.
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Die Maßnahmen der Behörden könnten die Sicherheit der Anwohner in Hamburg und Umgebung betreffen, da eine erneute Begegnung mit dem Wolf möglich ist.
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