Brajan Gruda bleibt vorerst bei RB Leipzig: Verabschiedung abgesagt
DFB-Juwel gehört Brighton - Darum wurde Gruda nicht verabschiedet
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Brajan Gruda, ein 21-jähriger Spieler von Brighton & Hove Albion, wurde vor dem Spiel von RB Leipzig gegen St. Pauli nicht verabschiedet. Gespräche über seine Zukunft bei Leipzig und eine mögliche Rückkehr zu Brighton laufen, wobei eine Ablösesumme von 30 Millionen Euro im Raum steht.
- 01Brajan Gruda wurde nicht verabschiedet, da seine Zukunft bei RB Leipzig noch offen ist.
- 02RB Leipzig plant Gespräche mit Brighton über Grudas Verbleib.
- 03Die Ablösesumme für Gruda beträgt 30 Millionen Euro.
- 04Eine erneute Leihe mit Kaufoption könnte eine Möglichkeit sein.
- 05Sport-Boss Marcel Schäfer betont die Unsicherheit bezüglich Grudas Zukunft.
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Vor dem Spiel gegen St. Pauli wollte RB Leipzig ursprünglich drei Spieler verabschieden, darunter Brajan Gruda (21), der von Brighton & Hove Albion ausgeliehen ist. Die Verabschiedung wurde jedoch kurzfristig abgesagt, da Gruda sich bei Leipzig wohlfühlt und Gespräche über seine Zukunft stattfinden. Der Sport-Boss von RB Leipzig, Marcel Schäfer, erklärte, dass die Entscheidung, Gruda nicht zu verabschieden, auf den Gesprächen mit ihm und Brighton basiert. Der Verein hat Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit, wobei Brighton eine Ablösesumme von 30 Millionen Euro für Gruda aufruft. Eine mögliche Lösung könnte eine erneute Leihe mit einer Kaufoption sein. Die nächsten Wochen werden zeigen, wie sich die Situation entwickelt.
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Die Entscheidung, Gruda nicht zu verabschieden, könnte darauf hindeuten, dass er in der nächsten Saison eine wichtige Rolle bei RB Leipzig spielen könnte.
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