Rechtsextreme Angriffe in Cottbus: Synagoge und Wohnprojekt betroffen
Auch Angriff auf Wohnprojekt: Rechtsextreme beschmieren Synagoge in Cottbus mit Hakenkreuz
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In Cottbus, Brandenburg, wurden eine Synagoge und ein alternatives Wohnprojekt Ziel rechtsextremer Angriffe. Ein Hakenkreuz wurde an der Synagoge entdeckt, während in einem Wohnprojekt eine brennende Fackel geworfen wurde. Diese Vorfälle sind Teil einer besorgniserregenden Zunahme rechter Gewalt in der Region.
- 01Ein Hakenkreuz wurde an der Synagoge in Cottbus entdeckt.
- 02Unbekannte warfen eine brennende Fackel in ein alternatives Wohnprojekt.
- 03Die Zahl rechter Gewalttaten in Brandenburg hat einen Höchststand erreicht.
- 04Die jüdische Gemeinde in Cottbus berichtet von zunehmenden Anfeindungen.
- 05Cottbus gilt seit Jahrzehnten als Hochburg des Rechtsextremismus.
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In Cottbus, einer Stadt im Süden Brandenburgs, wurden kürzlich rechtsextreme Angriffe auf eine Synagoge und ein alternatives Wohnprojekt verübt. An der Synagoge wurde ein 1,0 Meter mal 1,50 Meter großes Hakenkreuz entdeckt, während in einem Wohnprojekt eine brennende Bengalo-Fackel in den Hausflur geworfen wurde. Die Polizei hat die Vorfälle übernommen und prüft, ob rechtsextreme Täter verantwortlich sind. Die jüdische Gemeinde äußerte, dass trotz der Anfeindungen keine Angst herrscht, und betont den ständigen Kontakt zu Sicherheitsbehörden. Laut dem Verein Opferperspektive ist die Zahl rechter, rassistischer und antisemitischer Angriffe in Brandenburg auf einen Höchstwert von 290 im letzten Jahr gestiegen. Cottbus bleibt ein Zentrum des Rechtsextremismus in der Region.
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Die Angriffe auf die Synagoge und das Wohnprojekt zeigen eine besorgniserregende Zunahme von rechtsextremer Gewalt in Cottbus, die das Sicherheitsgefühl der dort lebenden Menschen beeinträchtigt.
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