Massiver Drohnenangriff Russlands auf die Ukraine – Slowakei schließt kurzzeitig die Grenze
Russland setzt Ukraine unter massiven Drohnenbeschuss – Slowakei schließt Grenze kurzzeitig
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Russland hat nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj am Mittwoch mindestens 800 Drohnen auf die Ukraine abgefeuert, was zu mindestens sechs Todesfällen führte. Die Slowakei schloss vorübergehend ihre Grenze zur Ukraine, während die Angriffe auf Lwiw und Uschhorod intensiviert wurden. Selenskyj fordert verstärkte Unterstützung von den NATO-Verbündeten.
- 01Russland hat am Mittwoch mindestens 800 Drohnen auf die Ukraine abgefeuert.
- 02Mindestens sechs Menschen kamen bei den Angriffen ums Leben, viele weitere wurden verletzt.
- 03Die Slowakei schloss wegen der Angriffe vorübergehend ihre Grenze zur Ukraine.
- 04Selenskyj fordert von den NATO-Verbündeten eine Stärkung der Luftabwehr.
- 05Russland will mit den Angriffen Druck auf die Ukraine für Friedensverhandlungen ausüben.
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Am Mittwoch hat Russland, laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, mindestens 800 Drohnen auf die Ukraine abgefeuert, was zu mindestens sechs Todesfällen und zahlreichen Verletzten führte, darunter auch Kinder. Die Angriffe konzentrierten sich auf etwa 20 Regionen, insbesondere auf Lwiw in der Nähe der polnischen Grenze und Uschhorod an der Grenze zur Slowakei. Aufgrund der Angriffe schloss die Slowakei vorübergehend ihre Grenze zur Ukraine, öffnete sie jedoch nach etwa zwei Stunden wieder. Selenskyj warnte, dass möglicherweise ein weiterer Angriff mit Marschflugkörpern und ballistischen Raketen folgen könnte. Er betonte, dass die russischen Angriffe darauf abzielen, die Luftverteidigung der Ukraine zu überlasten. In einer Rede während eines NATO-Gipfels in Bukarest forderte Selenskyj die Verbündeten auf, die Verteidigungskraft der Ukraine zu stärken und Russland mit schärferen Sanktionen unter Druck zu setzen, um den Krieg zu beenden. Kremlsprecher Dmitri Peskow wiederholte die Forderung an Selenskyj, seine Truppen aus dem Gebiet Donezk abzuziehen, um einen Waffenstillstand zu ermöglichen, was Selenskyj jedoch ablehnt.
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Die intensiven Angriffe könnten zu einer weiteren Eskalation des Konflikts führen und die humanitäre Lage in der Ukraine verschärfen.
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