FSV Zwickau und Erzgebirge Aue im Sachsenpokal-Finale: Ein Duell der Emotionen
„Ein-Prozent-Chance“? - Psycho-Spiel vor Pokal-Finale in Sachsen
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Im Sachsenpokal-Finale am Samstag trifft der FSV Zwickau auf den Drittligisten Erzgebirge Aue. Trainer Rico Schmitt von Zwickau schätzt die Siegchancen auf nur ein Prozent, während Aue-Coach Khvicha Shubitidze ein offenes Spiel erwartet. Beide Teams kämpfen nicht nur um den Pokal, sondern auch um finanzielle Mittel von rund 210.000 Euro.
- 01FSV Zwickau hat im Sachsenpokal noch nie gewonnen und trifft auf Erzgebirge Aue, der gerade aus der 3. Liga abgestiegen ist.
- 02Trainer Rico Schmitt von Zwickau bezeichnet die Siegchancen als 'ein Prozent' und betont den Heimvorteil in der GGZ-Arena.
- 03Aue-Coach Khvicha Shubitidze sieht die Partie als 'Fifty-Fifty-Spiel' und erwartet ein emotionales Duell.
- 04Das Finale wird mit fast 9700 Zuschauern ausverkauft sein, was die Rivalität zwischen den Fanlagern verstärkt.
- 05Der Sieger erhält rund 160.000 Euro aus den Medien- und Marketingrechten, während der Verlierer etwa 50.000 Euro erhält.
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Im Sachsenpokal-Finale am Samstag um 15:30 Uhr stehen sich der FSV Zwickau und der FC Erzgebirge Aue gegenüber. Zwickau, ein Regionalligist, hat den Pokal bisher nie gewonnen und Trainer Rico Schmitt schätzt die Chancen auf einen Sieg auf nur ein Prozent. Trotz des Heimvorteils in der GGZ-Arena, wo Zwickau seit 31 Spielen ungeschlagen ist, sieht Schmitt Aue als klaren Favoriten. Er betont jedoch, dass seine Mannschaft alles geben wird, um die Überraschung zu schaffen. Aue-Coach Khvicha Shubitidze hingegen betrachtet die Ausgangslage optimistisch und glaubt, dass Emotionen eine entscheidende Rolle spielen werden. Das Finale ist ausverkauft und wird von einem starken Polizeiaufgebot begleitet, da die Fanlager seit Jahren verfeindet sind. Neben dem sportlichen Prestige geht es auch um finanzielle Mittel: Der Sieger erhält etwa 160.000 Euro, während der Verlierer mit 50.000 Euro auskommen muss. Insgesamt stehen rund 210.000 Euro aus Medien- und Marketingrechten zur Verfügung, die im Verhältnis 75 zu 25 aufgeteilt werden.
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Der Ausgang des Spiels könnte die finanzielle Situation beider Vereine beeinflussen, insbesondere für Zwickau, das auf den Pokalsieg hofft.
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