Russische Angriffe in der Ukraine fordern acht zivile Opfer
Horror-Montag in der Ukraine - 8 Zivilisten sterben bei russischen Angriffen
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Am Montagmorgen kam es in Merefa, einer Kleinstadt 25 Kilometer südwestlich von Charkiw, zu einem russischen Raketenangriff, bei dem mindestens acht Zivilisten starben und 31 weitere verletzt wurden. Die Angriffe in der Ukraine dauern an, wobei seit Februar 2022 über 10.000 Zivilisten getötet wurden.
- 01Mindestens acht Zivilisten starben bei einem Raketenangriff in Merefa, Ukraine.
- 02Die Opfer waren zwischen 41 und 74 Jahre alt.
- 03Zusätzlich wurden 31 Personen, darunter ein zweijähriger Junge, verletzt.
- 04Die Angriffe verursachten erhebliche Schäden an Wohnhäusern und Geschäften.
- 05Seit Beginn der großangelegten Invasion im Februar 2022 sind über 10.000 Zivilisten getötet worden.
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Am Montag, den 25 Kilometer südwestlich von Charkiw gelegenen Ort Merefa, verwandelte ein russischer Raketenangriff einen normalen Morgen in einen Albtraum. Mindestens acht Zivilisten starben, darunter Männer und Frauen im Alter von 41 bis 74 Jahren. 31 weitere Personen, darunter ein zwei Jahre alter Junge, wurden verletzt. Die Explosionen zerstörten mindestens zehn Wohnhäuser und mehrere Geschäfte. Der Militärgouverneur Oleh Synjehubow berichtete von schweren Schäden im Stadtzentrum. Auch in der Region Cherson gab es weitere Todesfälle durch Artilleriebeschuss. Laut den Vereinten Nationen sind seit Beginn der großangelegten Invasion im Februar 2022 mehr als 10.000 Zivilisten in der Ukraine getötet worden.
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Die anhaltenden Angriffe führen zu Verlusten unter der Zivilbevölkerung und verursachen erhebliche Schäden an der Infrastruktur, was das tägliche Leben der Menschen in der Region stark beeinträchtigt.
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