Vermisste deutsche Medizinstudentin nach Wanderung in den Schweizer Alpen gesucht
Angehende Ärztin verschwand am 2. Mai - Deutsche nach Gipfel-Tour in der Schweiz vermisst
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Die 26-jährige Abrar Bin Ramadan, eine angehende Ärztin mit libyschen Wurzeln, wird seit dem 2. Mai in den Schweizer Alpen vermisst. Nach einer geplanten Wanderung vom Harder Kulm zum Augstmatthorn fehlt von ihr jede Spur. Familie und Polizei bitten um Hinweise.
- 01Abrar Bin Ramadan, 26, wird seit dem 2. Mai vermisst.
- 02Sie brach zu einer Wanderung in den Emmentaler Alpen auf.
- 03Die Polizei hat einen Fahndungsaufruf veröffentlicht.
- 04Familie und Freunde glauben, dass sie noch am Leben ist.
- 05Die deutsche Polizei unterstützt die Suche nach der Vermissten.
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Die 26-jährige Abrar Bin Ramadan, eine angehende Ärztin mit libyschen Wurzeln, wird seit dem 2. Mai in den Schweizer Alpen vermisst. Sie begann eine Bergwanderung vom Harder Kulm zum Augstmatthorn, einem 2100 Meter hohen Gipfel in den Emmentaler Alpen, und wurde zuletzt im Zug nach Interlaken gesehen. Seitdem gibt es keine Spur von ihr. Die Kantonspolizei Bern veröffentlichte bereits am 5. Mai einen Fahndungsaufruf mit ihrer Beschreibung und einem Foto. Die Familie ist in großer Sorge und appelliert an die Öffentlichkeit, Informationen zu teilen und nach Abrar zu suchen. Sie glaubt fest daran, dass sie noch lebt. Die Polizei in Sachsen, wo Abrar ihren Hauptwohnsitz hat, unterstützt die Suche, nachdem die Schweizer Behörden um Amtshilfe gebeten hatten. Die Situation bleibt angespannt, während die Suche nach der vermissten Frau fortgesetzt wird.
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Die Suche nach Abrar hat die Gemeinschaft in Chemnitz und die Wanderer in der Region mobilisiert und zeigt die Gefahren des Bergwanderns.
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