Rod Stewart trifft König Charles III. und kritisiert Donald Trump
Charles III.: Rod Stewart trifft den König – und beschimpft Donald Trump
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Der britische Sänger Rod Stewart traf König Charles III. während einer Veranstaltung in London und nutzte die Gelegenheit, um Donald Trump zu kritisieren. Stewart lobte den König für dessen diplomatische Haltung während eines Besuchs in den USA, was zu einem kurzen, humorvollen Moment zwischen den beiden führte.
- 01Rod Stewart kritisierte Donald Trump direkt vor König Charles III.
- 02Der Vorfall ereignete sich während einer Veranstaltung zum 50-jährigen Bestehen des Kings Trust in London.
- 03Stewart lobte Charles III. für seinen diplomatischen Auftritt in den USA.
- 04Der König schien kurz irritiert, reagierte jedoch mit einem Lächeln.
- 05Die Begegnung zeigt Stewarts unkonventionellen Stil und die Herausforderungen der Diplomatie.
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Der 81-jährige Rod Stewart, der im Buckingham Palace von der verstorbenen Königin Elizabeth II. zum Ritter geschlagen wurde, traf kürzlich König Charles III. während einer Veranstaltung zum 50-jährigen Bestehen des Kings Trust in London. Statt des üblichen Smalltalks äußerte Stewart sofort seine Meinung über Donald Trump, den er als 'kleinen Drecksack' bezeichnete. Diese direkte Kritik überraschte den König, der zunächst irritiert schien, aber schließlich mit einem Lächeln reagierte. Stewart lobte Charles auch für seine diplomatische Leistung während eines Besuchs in den USA, wo der König wichtige Themen wie die NATO und den Umweltschutz ansprach, was als subtile Kritik an Trumps Haltung interpretiert werden kann. Diese Begegnung verdeutlicht Stewarts unkonventionellen Stil und die Herausforderungen, denen sich Monarchen in diplomatischen Situationen gegenübersehen.
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