Syrischer Mann gesteht Planung eines Terroranschlags in Berlin
Juden und "Ungläubige" im Visier: Syrer gesteht Planung eines Terroranschlags in Berlin
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Ein 22-jähriger Syrer hat vor dem Landgericht Berlin gestanden, einen Terroranschlag auf Juden und 'Ungläubige' geplant zu haben. Er radikalisierte sich nach seiner Ankunft in Deutschland Ende 2023 und wollte einen Anschlag mit einem Messer und einem Sprengstoffgürtel verüben. Der Prozess wird bis zum 5. Juni 2026 fortgesetzt.
- 01Der Angeklagte hat seine radikale Gesinnung und die Planung eines Anschlags eingeräumt.
- 02Er radikalisierte sich über soziale Medien, insbesondere TikTok.
- 03Der Plan umfasste einen Messerangriff gefolgt von einem Selbstmordanschlag.
- 04Er befindet sich seit November 2025 in Untersuchungshaft.
- 05Der Prozess wird bis zum 5. Juni 2026 fortgesetzt.
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Ein 22-jähriger Syrer, der Ende 2023 nach Deutschland kam, hat vor dem Landgericht Berlin gestanden, einen Terroranschlag geplant zu haben. Er radikalisierte sich über soziale Medien und entwickelte den Plan, möglichst viele Juden und 'Ungläubige' zu töten. Der Angeklagte gab an, dass er durch Inhalte des Islamischen Staates (IS) beeinflusst wurde. Er plante, zunächst mit einem Messer anzugreifen und anschließend einen Selbstmordanschlag mit einem Sprengstoffgürtel zu verüben. Der Prozess, in dem ihm die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und die Terrorismusfinanzierung vorgeworfen werden, wird bis zum 5. Juni 2026 fortgesetzt. Der Angeklagte befindet sich seit November 2025 in Untersuchungshaft, und bei Durchsuchungen wurden Beweismittel sichergestellt.
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Die Sicherheit in Berlin könnte durch die Enthüllung solcher Terrorpläne beeinträchtigt werden, was zu einem erhöhten Sicherheitsbewusstsein in der Gemeinschaft führt.
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