DFB erkennt Schiedsrichterfehler im Pokalhalbfinale an
Nach Aufreger-Pfiff im Pokal - DFB gibt Schiri-Fehler zu
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Im DFB-Pokal-Halbfinale zwischen dem SC Freiburg und dem VfB Stuttgart wurde ein reguläres Tor von Freiburg aufgrund eines Fehlpfiffs des Schiedsrichters Tobias Welz nicht anerkannt. Der DFB räumt ein, dass die Entscheidung falsch war und das Tor hätte zählen müssen.
- 01Schiedsrichter Tobias Welz annullierte ein reguläres Tor von Lucas Höler für Freiburg.
- 02Der DFB gibt zu, dass die Entscheidung ein klarer Fehler war.
- 03Stuttgarts Spieler Jeff Chabot stimmte zu, dass das Tor hätte zählen müssen.
- 04VfB-Star Deniz Undav kritisierte den Schiedsrichter scharf.
- 05Der VAR konnte aufgrund des zu frühen Pfiffs nicht eingreifen.
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Im DFB-Pokal-Halbfinale zwischen dem SC Freiburg und dem VfB Stuttgart sorgte ein umstrittener Schiedsrichterpfiff für Aufregung. Freiburg erzielte in der Verlängerung ein vermeintliches 2:1 durch Lucas Höler, doch Schiedsrichter Tobias Welz annullierte das Tor wegen eines angeblichen Fouls. Der DFB, vertreten durch Marco Fritz, räumte ein, dass die Entscheidung falsch war und das Tor hätte zählen müssen. Auch Stuttgarts Verteidiger Jeff Chabot gestand, dass das Tor gültig gewesen wäre. VfB-Stürmer Deniz Undav äußerte sich ebenfalls kritisch über die Schiedsrichterleistung und bezeichnete den Pfiff als einen der gravierendsten Fehler, die ein Schiedsrichter machen kann. Die Szene bleibt für den SC Freiburg ein bitterer Moment in einem entscheidenden Spiel.
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