Zoll befreit 14 Dackelwelpen aus Missbrauchstransport in Niedersachsen
"Dehydriert und geschwächt": Zoll befreit 14 Dackelwelpen aus Qual-Transport
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In Niedersachsen wurden 14 Dackelwelpen und zwei tragende Hündinnen aus einem Fahrzeug befreit, in dem sie unter extremen Bedingungen transportiert wurden. Der Fahrer konnte keine Papiere vorlegen, was auf illegalen Tierhandel hindeutet. Die Tiere wurden in ein Tierheim gebracht und zeigen sich nun erholter.
- 0114 Dackelwelpen und 2 tragende Hündinnen wurden aus einem Fahrzeug befreit.
- 02Die Tiere waren dehydriert und geschwächt, wurden jedoch im Tierheim versorgt.
- 03Der Fahrer konnte keine erforderlichen Dokumente für die Tiere vorlegen.
- 04Der Zoll vermutet illegalen Tierhandel aufgrund der besonderen Fellfarbe einiger Welpen.
- 05Der Fahrer wird wegen Verstößen gegen tierschutzrechtliche Bestimmungen zur Verantwortung gezogen.
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Bei einer Kontrolle auf der Autobahn A2 im niedersächsischen Peine entdeckten Zollbeamte 14 Dackelwelpen und 2 tragende Hündinnen, die unter extremen Bedingungen transportiert wurden. Der Fahrer, der von Ungarn nach Dänemark unterwegs war, konnte keine Papiere für die etwa sechs Wochen alten Welpen vorlegen. Die Amtstierärztin berichtete, dass die Tiere dehydriert und geschwächt waren, jedoch nach der Aufnahme im Tierheim wieder lebendiger wurden. Der Zoll geht von einem gewerblichen Transport aus, da einige Welpen eine seltene Fellfarbe aufwiesen, die auf illegalen Tierhandel hindeutet. Der Fahrer muss mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren rechnen und die Kosten für die Unterbringung der Tiere in Quarantäne tragen.
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Die Rettung der Dackelwelpen zeigt die Bedeutung des Tierschutzes und könnte das Bewusstsein für illegalen Tierhandel in der Region schärfen.
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