Neonazi angeklagt: Rentner nach Streit über Aufkleber schwer verletzt
Blutiger Streit bei Gassi-Runde - Neonazi soll Rentner niedergestochen haben
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In Magdeburg, Deutschland, wurde ein 57-jähriger Mann wegen versuchten Totschlags angeklagt, nachdem er einen 80-jährigen Rentner während eines Streits über rechtsextreme Aufkleber niedergestochen hatte. Der Rentner überlebte schwer verletzt und verlor fast einen Liter Blut.
- 01Wolfgang P. wurde während eines Streits über Müll und Aufkleber schwer verletzt.
- 02Der Angeklagte, Ulrich C., hat eine Vorgeschichte mit Totschlag.
- 03Die Messerattacke führte zu einem Lungenkollaps beim Rentner.
- 04Der Vorfall ereignete sich am 2. September 2025 in Magdeburg.
- 05Die rechtsextreme Kleinstpartei 'III. Weg' ist vom Verfassungsschutz beobachtet.
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Am 2. September 2025 kam es in der Salvador-Allende-Straße in Magdeburg zu einem blutigen Vorfall, als Wolfgang P. (80) einen Mann, der rechtsextreme Aufkleber an Laternen anbrachte, zur Rede stellte. Der Angeklagte, Ulrich C. (57), reagierte gewaltsam und stach den Rentner mit einem Messer, was zu einem Lungenkollaps und einem Blutverlust von fast einem Liter führte. Die Staatsanwaltschaft hat Ulrich C. wegen versuchten Totschlags angeklagt, während er den Angriff bestreitet. C. war bereits wegen Totschlags verurteilt und stand zur Tatzeit unter behördlicher Aufsicht. Wolfgang P. ist sich sicher, dass C. der Angreifer war und zeigt die Narbe seiner Verletzung als Beweis.
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Die Messerattacke hat nicht nur das Leben des Rentners gefährdet, sondern wirft auch ein Licht auf die zunehmende Gewalt im Zusammenhang mit rechtsextremen Aktivitäten in Deutschland.
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