Großbritannien verweigert AfD-Politiker Petr Bystron die Einreise
Briten sagen Nein zur AfD - Einreiseverbot für Petr Bystron
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Petr Bystron, ein Europaabgeordneter der Alternative für Deutschland (AfD), wurde die Einreise nach Großbritannien verweigert, da die Behörden glauben, sein Aufenthalt sei dem öffentlichen Wohl nicht dienlich. Dies geschieht im Kontext einer bevorstehenden Großdemonstration von Tommy Robinson, die in London geplant ist.
- 01Bystron erhielt am Donnerstag eine Ablehnung seines Antrags auf eine elektronische Reisegenehmigung (ETA) von den britischen Behörden.
- 02Insgesamt sieben rechte Politiker und Influencer haben Einreiseverbote erhalten.
- 03Bystron bezeichnete die Entscheidung als Ende der Meinungsfreiheit in Großbritannien.
- 04Premierminister Keir Starmer steht unter Druck und sieht sich Rücktrittsforderungen gegenüber.
- 05Bystron hatte bereits im vergangenen Jahr bei einer ähnlichen Demonstration von Tommy Robinson gesprochen.
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Petr Bystron (53), ein Europaabgeordneter der Alternative für Deutschland (AfD), wurde von den britischen Behörden die Einreise nach Großbritannien verweigert. Dies geschah, nachdem er geplant hatte, am Samstag auf einer Großdemonstration in London zu sprechen, die von dem rechten Aktivisten Tommy Robinson organisiert wird. Die britische Visa- und Einwanderungsbehörde informierte Bystron, dass sein Antrag auf eine elektronische Reisegenehmigung (ETA) abgelehnt wurde, da sein Aufenthalt dem öffentlichen Wohl nicht dienlich sei. Bystron ist nicht der einzige, dem die Einreise verweigert wurde; insgesamt sieben rechte Politiker und Influencer sind betroffen. In einer Reaktion auf die Entscheidung äußerte Bystron auf der Plattform X, dass dies das Ende der Meinungsfreiheit in Großbritannien darstelle. Premierminister Keir Starmer sieht sich derzeit mit Rücktrittsforderungen konfrontiert und hat angekündigt, Extremisten die Einreise nach Großbritannien zu verbieten. Starmer bezeichnete dies als „Kampf um die Seele unserer Nation“. Bystron hatte bereits im Vorjahr bei einer ähnlichen Demonstration in London gesprochen und dort vor einer großen Menge seine Ansichten geäußert.
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Die Entscheidung der britischen Behörden könnte Auswirkungen auf die Meinungsfreiheit und den politischen Diskurs in Großbritannien haben, insbesondere in Bezug auf extremistische Ansichten.
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