Kompany muss beim Champions-League-Halbfinale gegen PSG zuschauen
Vor Kracher gegen PSG - Eberl verrät Kompany-Frust
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Vor dem Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen Paris Saint-Germain muss der Cheftrainer von Bayern München, Vincent Kompany, aufgrund einer Gelbsperre auf der Tribüne Platz nehmen. Sportvorstand Max Eberl äußerte seinen Frust über die Situation und betonte die Bedeutung von Kompanys Präsenz für die Mannschaft.
- 01Vincent Kompany, Cheftrainer von Bayern München, wird aufgrund einer Gelbsperre nicht an der Seitenlinie stehen können.
- 02Sportvorstand Max Eberl äußerte, dass Kompany lieber an der Linie wäre, da er dort aktiver sein kann.
- 03Co-Trainer Aaron Danks wird Kompany während des Spiels vertreten.
- 04Kompany darf vor und während des Spiels keinen Kontakt zur Mannschaft haben.
- 05Uefa-Mitarbeiter werden die Einhaltung der Sperre überwachen.
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Vor dem entscheidenden Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen Paris Saint-Germain am Dienstagabend muss Vincent Kompany (40), der Cheftrainer von Bayern München, aufgrund einer Gelbsperre auf der Tribüne Platz nehmen. Sportvorstand Max Eberl (52) äußerte seinen Frust über die Situation und betonte, dass Kompany '1000 Mal lieber an der Linie' stehen würde. Eberl erklärte, dass es für Kompany schwierig sei, nicht direkt am Spielfeldrand zu sein, wo er aktiver Einfluss auf das Spiel nehmen könnte. Kompany wird von Co-Trainer Aaron Danks (42) vertreten, der bereits beim Abschlusstraining Anweisungen gab. Laut den UEFA Disciplinary Regulations darf Kompany keinen Kontakt zur Mannschaft haben und muss sich vom Team trennen, sobald der Bus am Stadion parkt. Uefa-Mitarbeiter werden die Einhaltung dieser Regelung während des Spiels überwachen.
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Die Abwesenheit von Kompany könnte die Leistung der Mannschaft im entscheidenden Spiel beeinflussen.
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