Wiederholte Viehdiebstähle in Brandenburg: 31 Rinder verschwunden
Alarmierender Verdacht : Viehdiebe stehlen Dutzende Rinder in Brandenburg - schon wieder
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Image: Ntv
In Südbrandenburg wurden erneut 31 Rinder gestohlen, was den dritten Viehdiebstahl in kurzer Zeit darstellt. Die Ermittler vermuten, dass die Tiere ins Ausland gebracht und möglicherweise illegal geschlachtet werden. Der wirtschaftliche Schaden beläuft sich auf einen sechsstelligen Eurobetrag.
- 01Drei Viehdiebstähle in kurzer Zeit in Brandenburg.
- 0231 Rinder wurden aus dem Spree-Neiße-Kreis gestohlen.
- 03Der wirtschaftliche Schaden beträgt über 100.000 Euro.
- 04Die Tiere könnten ins Ausland gebracht und illegal geschlachtet werden.
- 05Landwirte planen, ihre Weiden häufiger zu kontrollieren.
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In der Nacht verschwanden 31 Rinder von einer Weide im Spree-Neiße-Kreis in Brandenburg, nahe der polnischen Grenze. Dies ist bereits der dritte Vorfall in kurzer Zeit, wobei zuvor 48 Rinder in Raddusch und 70 Rinder im Elbe-Elster-Kreis gestohlen wurden. Der Präsident des Landesbauernverbandes, Henrik Wendorff, äußerte die Vermutung, dass die Tiere möglicherweise ins Ausland gebracht und dort illegal geschlachtet werden. Der wirtschaftliche Schaden aus den Diebstählen beläuft sich auf einen sechsstelligen Eurobetrag, wobei der Wert eines einzelnen Rindes über 2.000 Euro liegen kann. Wendorff betonte, dass eine legale Verwertung der gestohlenen Tiere in Deutschland nahezu unmöglich sei, da jedes Rind registriert ist. Die Landwirte in der Region planen, ihre Weiden künftig intensiver zu überwachen, um weiteren Diebstählen vorzubeugen.
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Die Diebstähle führen zu einem erheblichen wirtschaftlichen Verlust für die Landwirte und erhöhen den Druck auf die Betriebe, ihre Weiden besser zu schützen.
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