Enttäuschung über den Eurovision Song Contest: BILD-Vize Tanja May zieht Konsequenzen
Kommentar von BILD-Vize Tanja May - Nächstes Jahr schaue ich mir den ESC nicht mehr an
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Tanja May, Vizepräsidentin der BILD, äußert ihre Enttäuschung über die Platzierung von Sarah Engels beim Eurovision Song Contest 2023, wo sie den 23. Platz von 25 belegte. May kritisiert, dass das Ergebnis nicht die tatsächliche Leistung und Begeisterung widerspiegelt, die Engels während des Wettbewerbs erlebte. Aus diesem Grund plant sie, den ESC im nächsten Jahr nicht mehr zu verfolgen.
- 01Sarah Engels erhielt beim Eurovision Song Contest 2023 zwölf Punkte von den Jurys, jedoch null Punkte vom Publikum.
- 02Tanja May beschreibt die Atmosphäre in der Wiener Stadthalle als euphorisch, mit zehntausend jubelnden Fans während Engels' Auftritt.
- 03May betont, dass die Platzierung von 23 nicht dem Talent und der Leidenschaft von Sarah Engels entspricht.
- 04Sie kritisiert, dass politische Sympathien und taktisches Punkteschieben die Ergebnisse mehr beeinflussen als die künstlerische Leistung.
- 05May plant, im nächsten Jahr nicht mehr zum ESC zu reisen oder die Show zu verfolgen.
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Tanja May, Vizepräsidentin der BILD, hat nach der enttäuschenden Platzierung von Sarah Engels beim Eurovision Song Contest 2023, wo sie den 23. Platz von 25 belegte, ihre Entscheidung getroffen, den Wettbewerb im nächsten Jahr nicht mehr zu verfolgen. Trotz der zwölf Punkte von den Jurys erhielt Engels null Punkte vom Publikum, was May als ungerecht empfindet. Sie beschreibt die Atmosphäre während des Wettbewerbs in der Wiener Stadthalle als euphorisch, mit zehntausend begeisterten Fans, die Engels' Auftritt feierten. May betont, dass die Platzierung nicht die tatsächliche Leistung und Begeisterung widerspiegelt, die Engels während des Wettbewerbs erlebte. Sie kritisiert, dass politische Überlegungen und taktisches Punkteschieben die Ergebnisse mehr beeinflussen als das Talent der Künstler. Für May ist dies ein Zeichen dafür, dass der ESC nicht mehr das ist, was er einmal war, und sie sieht die Kluft zwischen der Live-Performance und dem Abstimmungsergebnis als besorgniserregend an. Ihre Enttäuschung über die Behandlung von Engels führt dazu, dass sie im nächsten Jahr nicht mehr an dem Event teilnehmen wird.
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Die Entscheidung von Tanja May, den ESC nicht mehr zu verfolgen, könnte die öffentliche Wahrnehmung des Wettbewerbs beeinflussen, insbesondere in Deutschland.
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