Mette-Marit besucht ihren Sohn Marius Borg Høiby in Untersuchungshaft zum Muttertag
Mette-Marit besucht Skandalsohn in U‐Haft - Muttertag im Knast!
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Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen besuchte ihren Sohn Marius Borg Høiby in der Untersuchungshaft in Oslo am Muttertag. Marius steht wegen schwerer Vorwürfe vor Gericht, während seine Mutter mit gesundheitlichen Problemen kämpft. Das Urteil wird am 15. Juni erwartet.
- 01Mette-Marit besuchte ihren Sohn Marius Borg Høiby in der Untersuchungshaft in Oslo.
- 02Marius steht wegen Körperverletzung und Drogenkonsum vor Gericht.
- 03Das Urteil wird am 15. Juni 2023 erwartet.
- 04Mette-Marit leidet an Lungenfibrose und benötigt Sauerstoff.
- 05Marius beantragte eine vorzeitige Entlassung, die abgelehnt wurde.
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Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen besuchte am Muttertag ihren Sohn Marius Borg Høiby (29) in der Untersuchungshaft im Stadtgefängnis Oslo. Marius steht wegen schwerer Vorwürfe, darunter Körperverletzung und Drogenkonsum, vor Gericht, und das Urteil wird am 15. Juni 2023 erwartet. Mette-Marit, die an Lungenfibrose leidet und Sauerstoff benötigt, hat Schwierigkeiten, ihren Sohn häufig zu besuchen, da die Bedingungen im Gefängnis für ihre Gesundheit belastend sind. Marius hatte einen Antrag auf vorzeitige Entlassung gestellt, der jedoch abgelehnt wurde. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Haftstrafe von sieben Jahren und sieben Monaten. Trotz ihrer gesundheitlichen Probleme unternimmt Mette-Marit regelmäßig den Weg ins Gefängnis, begleitet von ihrem Ehemann, Kronprinz Haakon.
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Die Situation betrifft die norwegische Königsfamilie und wirft Fragen zur öffentlichen Wahrnehmung und zu den Herausforderungen von Angehörigen in Haft auf.
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