Kevin Warsh erhält Zustimmung des Senatsausschusses für den Fed-Vorsitz
Erste Hürde genommen: Senatsausschuss billigt Trumps Fed-Kandidat Kevin Warsh
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Kevin Warsh, der von US-Präsident Donald Trump nominierte Kandidat für den Vorsitz der Federal Reserve, hat die erste Hürde genommen, nachdem der zuständige Senatsausschuss seine Nominierung genehmigte. Die Abstimmung verlief parteiisch, mit Unterstützung aller 13 Republikaner und Ablehnung durch die 11 Demokraten. Eine Bestätigung durch den gesamten Senat scheint wahrscheinlich.
- 01Kevin Warsh hat die Zustimmung des Bankenausschusses des US-Senats erhalten.
- 02Die Abstimmung war parteiisch: 13 Republikaner unterstützten Warsh, 11 Demokraten lehnten ab.
- 03Senator Thom Tillis hob seinen Widerstand gegen Warsh auf, nachdem das Justizministerium Ermittlungen gegen Jerome Powell eingestellt hatte.
- 04Warsh könnte die Federal Reserve rechtzeitig leiten, bevor Jerome Powells Amtszeit am 15. Mai endet.
- 05Es wird erwartet, dass die Federal Reserve den geldpolitischen Schlüsselsatz zwischen 3,50 und 3,75 Prozent belässt.
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Kevin Warsh, der von US-Präsident Donald Trump nominierte Kandidat für den Vorsitz der Federal Reserve, hat die erste Hürde in seinem Bestätigungsverfahren genommen. Der Bankenausschuss des US-Senats stimmte mit 13 zu 11 Stimmen für seine Nominierung, wobei alle Republikaner für und alle Demokraten gegen Warsh stimmten. Diese parteiische Abstimmung eröffnet Warsh den Weg zur Abstimmung im gesamten Senat, wo eine Bestätigung durch die republikanisch dominierte Kammer wahrscheinlich ist. Ein wichtiger Wendepunkt war die Entscheidung des republikanischen Senators Thom Tillis, seinen Widerstand gegen Warsh aufzugeben, nachdem das US-Justizministerium die Ermittlungen gegen den amtierenden Fed-Chef Jerome Powell eingestellt hatte. Warsh könnte somit rechtzeitig vor dem Ende von Powells Amtszeit am 15. Mai die Leitung der Federal Reserve übernehmen. In der kommenden Sitzung der Fed im Juni wird erwartet, dass der geldpolitische Schlüsselsatz zwischen 3,50 und 3,75 Prozent bleibt, während Trump weiterhin Zinssenkungen fordert.
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Die Bestätigung von Warsh könnte Auswirkungen auf die Zinspolitik der Federal Reserve haben, was möglicherweise die Kreditkosten für Verbraucher und Unternehmen beeinflusst.
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