Russland erleidet erneut Gebietsverluste in der Ukraine
Russland verliert den zweiten Monat in Folge Gebiete in der Ukraine
Image: Welt
Russland hat im Mai 2026 zum zweiten Mal in Folge Gebietsverluste in der Ukraine erlitten, mit einem Rückgang von etwa 281 Quadratkilometern. Die ukrainische Armee erzielte insbesondere in den Regionen Donezk und Saporischschja Erfolge, während die russischen Fortschritte stagnieren.
- 01Im Mai 2026 verlor Russland rund 281 Quadratkilometer ukrainischen Territoriums.
- 02Die ukrainische Armee konnte vor allem in den Regionen Donezk und Saporischschja Erfolge erzielen.
- 03Die russischen Truppen verzeichneten bereits im April 2026 Netto-Gebietsverluste von 116 Quadratkilometern.
- 04Russland hält weiterhin über 19 Prozent des ukrainischen Staatsgebiets besetzt, einschließlich der Krim.
- 05Die Frontverschiebungen sind langsam, und die sogenannten 'Kill Zones' erschweren größere militärische Vorstöße.
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Russland hat im Mai 2026 erneut Gebietsverluste in der Ukraine erlitten, wie das Institute for the Study of War (ISW) berichtet. Die russische Armee verlor insgesamt etwa 281 Quadratkilometer, wobei die ukrainischen Streitkräfte insbesondere in den östlichen Regionen Donezk und Saporischschja Erfolge verzeichnen konnten. Im Vergleich dazu hatte Russland im Dezember 2025 noch 519 Quadratkilometer erobert, aber die Fortschritte haben sich seitdem erheblich verlangsamt. Bereits im April 2026 verzeichneten die russischen Truppen Netto-Gebietsverluste von 116 Quadratkilometern. Die Analyse deutet darauf hin, dass die stagnierenden Fortschritte der russischen Armee nicht auf saisonale Wetterbedingungen zurückzuführen sind, sondern auf umfassendere Veränderungen auf dem Schlachtfeld im Jahr 2026. Trotz der Erfolge der Ukraine bleibt der Weg zur Rückeroberung aller von Russland kontrollierten Gebiete lang, da die Gewinne im April und Mai nur etwa 0,4 Prozent des insgesamt besetzten Gebiets ausmachen. Russland hält nach wie vor mehr als 19 Prozent des ukrainischen Staatsgebiets besetzt, einschließlich der Krim und der von prorussischen Separatisten kontrollierten Gebiete.
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Die fortdauernden Gebietsverluste Russlands könnten die militärische Strategie und die geopolitische Lage in der Region beeinflussen.
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