Umweltminister Backhaus verteidigt gescheiterte Wal-Rettungsaktion
Backhaus über Timmy-Drama: "Bin nicht walsinnig geworden"

Image: T-online
Till Backhaus, der Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern, hat die Kritik an der gescheiterten Rettungsaktion für einen gestrandeten Wal an der Ostseeküste zurückgewiesen. Er betonte, dass die bevorstehende Landtagswahl im September keinen Einfluss auf seine Entscheidungen hatte und dass der Wal, den er als jung und verloren beschrieb, Hilfe verdient habe.
- 01Der Wal strandete mehrfach an der Ostseeküste und wurde schließlich tot an der dänischen Insel Anholt angespült.
- 02Backhaus bezeichnete den Wal als junges Tier, das sich verirrt hatte und sagte: 'Er hatte sein Leben noch vor sich.'
- 03Die Rettungsaktion wurde trotz Empfehlungen von Wissenschaftlern durchgeführt, die nicht mit der Initiative verbunden waren.
- 04Backhaus erwähnte, dass er sich von zwei Wissenschaftlern beraten ließ, deren Namen er aus Sicherheitsgründen nicht nannte.
- 05Er wies den Begriff 'skurril' für die Rettungsaktion zurück und betonte, dass es um das Wohl des Tieres ging.
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Till Backhaus, der Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern, hat in einem Interview mit dem Magazin 'Stern' die Kritik an der gescheiterten Rettungsaktion für einen gestrandeten Wal zurückgewiesen. Der Wal, der mehrfach an der Ostseeküste strandete, wurde schließlich tot an der dänischen Insel Anholt angespült. Backhaus betonte, dass die bevorstehende Landtagswahl im September keinen Einfluss auf seine Entscheidungen hatte und erklärte: 'Nein, ich bin nicht walsinnig geworden.' Er äußerte seine Traurigkeit über den Tod des Tieres und erklärte, dass es sich um einen jungen Wal handelte, der sich verirrt hatte und Hilfe verdient habe. Backhaus wies den Einwand zurück, dass der Wal durch die Rettungsaktion länger gelitten haben könnte, und erklärte, dass Tiere für ihn eine Bedeutung haben. Die Rettungsaktion wurde trotz gegenteiliger Empfehlungen von Wissenschaftlern durchgeführt, wobei Backhaus betonte, dass er sich von zwei Wissenschaftlern beraten ließ, deren Namen er aus Sicherheitsgründen nicht nannte. Er wies den Begriff 'skurril' für die Aktion zurück und stellte klar, dass es darum ging, ein lebensfähiges Tier in seinen Lebensraum zurückzubringen.
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Die Diskussion über die Rettungsaktion könnte das öffentliche Bewusstsein für den Schutz von Meerestieren und die Herausforderungen bei Rettungsaktionen erhöhen.
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