Protestaktion auf der Museumsinsel: Frau verkleidet sich als Katherina Reiche und klebt sich fest
"Katherina Reiche": Verkleidete Frau klebt sich auf Museumsinsel fest
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Eine Frau hat sich im Bode-Museum auf der Berliner Museumsinsel als Wirtschaftsministerin Katherina Reiche verkleidet und sich mit Sekundenkleber an eine Vitrine festgeklebt. Der Protest richtet sich gegen die vermeintliche Nähe Reiches zur Wirtschaft. Die Polizei ermittelt wegen Hausfriedensbruchs.
- 01Eine Demonstrantin hat sich im Bode-Museum an eine Vitrine geklebt.
- 02Der Protest kritisiert die Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) für ihre Nähe zur Wirtschaft.
- 03Die Polizei ist vor Ort und ermittelt wegen Hausfriedensbruchs.
- 04Das Museum wird planmäßig geöffnet bleiben.
- 05Die Gruppe Neue Generation ist aus der ehemaligen Klimaschutzgruppe Letzte Generation hervorgegangen.
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Auf der Berliner Museumsinsel kam es zu einer Protestaktion, als eine Frau sich als Katherina Reiche (CDU), die Wirtschaftsministerin, verkleidete und sich mit Sekundenkleber an eine Vitrine im Bode-Museum festklebte. Die Gruppe Neue Generation, die hinter der Aktion steht, kritisiert, dass Reiche nicht die notwendige kritische Distanz zur Wirtschaft habe, um unabhängig im Sinne der Bevölkerung zu entscheiden. Ein Polizeisprecher bestätigte, dass die Polizei seit etwa 16 Uhr im Einsatz ist, um die Frau von der Vitrine zu lösen und wegen Hausfriedensbruchs zu ermitteln. Das Museum wird nach Angaben der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) wie gewohnt öffnen. Die Bewegung Neue Generation ist aus der Klimaschutzgruppe Letzte Generation hervorgegangen, die in der Vergangenheit durch Straßenblockaden auf sich aufmerksam gemacht hat.
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Die Protestaktion könnte die öffentliche Wahrnehmung der Wirtschaftsministerin Katherina Reiche beeinflussen und Diskussionen über ihre Entscheidungen anstoßen.
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