Insolvente Schuhkette Sutor schließt sechs Filialen in Bayern
Wegen Insolvenz - Schuhkette macht diese Filialen dicht
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Die insolvente Schuhkette Sutor, gegründet 1934, muss aufgrund eines Insolvenzverfahrens sechs ihrer 42 Filialen in Bayern schließen, darunter Standorte in München-Moosach und Regensburg. Trotz der Schließungen gibt es Hoffnung auf eine Rettung des Unternehmens durch angepasste Mietkonditionen und eine engagierte Geschäftsführung.
- 01Sutor meldete Insolvenz an und führt ein Verfahren in Eigenverwaltung.
- 02Sechs Filialen müssen geschlossen werden, darunter in München und Regensburg.
- 03Die Schließungen sind Teil eines Sanierungsplans zur Rettung des Unternehmens.
- 04Der Investor Steffen Liebich zeigt sich optimistisch über den Verlauf des Verfahrens.
- 05Das Unternehmen setzt auf den stationären Einzelhandel und persönlichen Kundenkontakt.
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Die bayerische Schuhkette Sutor, die 1934 gegründet wurde, hat Insolvenz angemeldet und führt derzeit ein Verfahren in Eigenverwaltung durch. Um das Unternehmen zu sanieren, müssen sechs von insgesamt 42 Filialen geschlossen werden. Zu den betroffenen Standorten gehören München-Moosach, Pfarrkirchen, Zwiesel, Kolbermoor sowie die bereits geschlossenen Filialen in Regensburg und im Landshuter Industriegebiet. Der Investor Steffen Liebich hat bestätigt, dass die Schließungen notwendig sind, aber er ist optimistisch über die Zukunft des Unternehmens. Die verbleibenden Filialen werden weiterhin unter den Namen „Sutor“ und „Happy Schuh“ betrieben. Liebich betont die Wichtigkeit des persönlichen Kundenkontakts und glaubt, dass der stationäre Einzelhandel eine entscheidende Rolle spielt, während die Online-Präsenz des Unternehmens derzeit nicht verfügbar ist.
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Die Schließungen könnten die Beschäftigung in den betroffenen Regionen beeinträchtigen und die Auswahl für Kunden verringern.
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