Ermittlungen nach Brand im Umspannwerk in Reutlingen
Reutlingen: Antiterrorzentrum ermittelt nach Brand in Umspannwerk

Image: T-online
Nach einem Brand in einem Umspannwerk in Reutlingen hat das Antiterrorzentrum des Landeskriminalamts in Stuttgart die Ermittlungen übernommen. Innenminister Manuel Hagel kündigte an, dass eine Ermittlungsgruppe gebildet wurde, um den Verdacht der vorsätzlichen Brandlegung zu prüfen.
- 01Die Ermittlungen werden von der Ermittlungsgruppe 'Fischer' geleitet.
- 02Verdacht auf vorsätzliche Brandlegung und Störung öffentlicher Betriebe.
- 03Innenminister Manuel Hagel betont die Ernsthaftigkeit der Ermittlungen.
- 04Die Ermittlungen sind ergebnisoffen und zielen darauf ab, den Täter zur Rechenschaft zu ziehen.
- 05Die Ermittlungen werden mit Hochdruck verfolgt.
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Nach einem Brand in einem Umspannwerk in Reutlingen haben das Antiterrorzentrum und der Staatsschutz des Landeskriminalamts in Stuttgart die Ermittlungen übernommen. Innenminister Manuel Hagel (CDU) informierte darüber, dass eine spezielle Ermittlungsgruppe mit dem Namen 'Fischer' gebildet wurde, um den Vorfall zu untersuchen. Der Brand wird unter dem Verdacht der vorsätzlichen Brandlegung und der Störung öffentlicher Betriebe untersucht. Hagel betonte, dass die Ermittlungen mit Hochdruck verfolgt werden und dass die Ermittler bereit sind, 'jeden einzelnen Stein umzudrehen', um den Täter zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen.
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Der Brand hat zu einem Stromausfall in Reutlingen geführt, was die öffentliche Infrastruktur beeinträchtigen könnte.
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