ICE-Passagiere bei Hamburg wegen Oberleitungsschaden stundenlang festgesetzt
Bei Hamburg: Hunderte Fahrgäste sitzen bei Hitze stundenlang im ICE fest
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Ein ICE auf dem Weg nach München blieb aufgrund eines Oberleitungsschadens bei Bardowick, Niedersachsen, stecken, wodurch rund 460 Passagiere stundenlang in der Hitze festsaßen. Die Evakuierung war gefährlich, da die Oberleitung mit 15.000 Volt unter Spannung stand. Der Vorfall führte zu erheblichen Verspätungen im Bahnverkehr zwischen Hamburg und Berlin.
- 01Ein ICE prallte gegen eine beschädigte Oberleitung bei Bardowick, Niedersachsen.
- 02Rund 460 Passagiere waren mehrere Stunden in dem Zug festgesetzt.
- 03Die Evakuierung war gefährlich aufgrund von 15.000 Volt Spannung in der Oberleitung.
- 04Sieben Passagiere hatten Kreislaufprobleme, eine Person wurde ins Krankenhaus gebracht.
- 05Der Vorfall führte zu massiven Verspätungen im Bahnverkehr zwischen Hamburg und Berlin.
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Am Freitagmittag, dem 15. September 2023, blieb ein ICE auf dem Weg nach München bei Bardowick in Niedersachsen aufgrund eines Oberleitungsschadens stehen. Rund 460 Fahrgäste waren stundenlang in dem Zug gefangen, während die Temperaturen durch die Sonneneinstrahlung anstiegen. Die Evakuierung der Passagiere war riskant, da die Oberleitung mit 15.000 Volt unter Spannung stand. Sieben Personen klagten über Kreislaufprobleme, und eine wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der Vorfall führte zu erheblichen Störungen im Bahnverkehr zwischen Hamburg und Berlin, da Fernzüge über Hannover umgeleitet wurden, was die Fahrzeiten verlängerte. Auch im Regionalverkehr kam es zu massiven Verspätungen, insbesondere auf der Strecke Hamburg–Lüneburg–Uelzen. Ein Schienenersatzverkehr wurde eingerichtet, und die Strecke war am Freitagabend wieder befahrbar. Die genaue Ursache für den Oberleitungsschaden ist noch unklar.
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Die Störung führte zu erheblichen Verspätungen und Umleitungen im Bahnverkehr, was die Reisepläne vieler Pendler und Reisender beeinträchtigte.
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