Dresden warnt vor Zeckenrisiken und empfiehlt Schutzmaßnahmen
Zeckensaison beginnt: Diese Schutzmaßnahmen empfiehlt die Stadt Dresden
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Mit dem Anstieg der Temperaturen beginnt die Zeckensaison in Dresden. Die Stadt empfiehlt Schutzimpfungen gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und gibt Tipps zur Vermeidung von Zeckenstichen, um Gesundheitsrisiken wie Borreliose und FSME zu minimieren.
- 01Zeckensaison beginnt mit steigenden Temperaturen in Dresden.
- 02Hauptkrankheiten sind Borreliose und FSME.
- 03FSME kann durch eine Impfung verhindert werden.
- 04Tragen von langärmeliger Kleidung und Nutzung von Zeckenschutzmitteln empfohlen.
- 05Entdeckte Zecken sollten schnell und vollständig entfernt werden.
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Die Stadt Dresden hat zum Beginn der Zeckensaison auf die Gesundheitsrisiken durch Zeckenstiche hingewiesen. Besonders die Krankheiten Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) stehen im Fokus. FSME kann schwerwiegende Folgen haben und wird durch eine Schutzimpfung verhindert. Borreliose kann grippeähnliche Symptome hervorrufen und unbehandelt zu Gelenk- oder Nervenschäden führen. Zecken sind vor allem in Gebieten wie der Dresdner Heide, im Großen Garten und entlang der Elbwiesen aktiv. Um sich zu schützen, empfiehlt die Stadt, langärmelige Kleidung zu tragen, Zeckenschutzmittel zu verwenden und den Körper nach Aufenthalten im Freien gründlich auf Zecken zu untersuchen. Entdeckte Zecken sollten umgehend mit einer Zeckenzange oder Pinzette entfernt werden, wobei darauf zu achten ist, dass das Tier vollständig entfernt wird.
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Die Empfehlungen der Stadt können dazu beitragen, die Gesundheit der Bürger zu schützen und das Risiko von Zeckenstichen zu minimieren.
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