Alexander Zverev überzeugt bei den French Open mit starkem Auftritt
French Open: Alexander Zverev erkennt keinen Unterschied bei Bällen – und gewinnt

Image: Der Spiegel
Alexander Zverev, der drittplatzierte Tennisprofi, zeigte bei seinem 6:4, 6:2, 6:2-Sieg über Tomas Machac in der zweiten Runde der French Open eine beeindruckende Leistung. Trotz der Unterschiede in den Tennisbällen erkennt Zverev keinen Unterschied und setzt auf seine Schlagkraft.
- 01Zverev gewann sein Match gegen Tomas Machac mit 6:4, 6:2, 6:2 und schlug dabei 19 Asse.
- 02Er erklärt, dass er keine Unterschiede zwischen den Tennisbällen erkennt und einfach den ersten Ball nimmt, den er bekommt.
- 03Zverev schwitzt weniger als viele andere Spieler und nutzt daher selten ein Handtuch zwischen den Ballwechseln.
- 04Tennisbälle unterscheiden sich minimal in Härte, Gewicht und Filzstruktur, was bei hohen Aufschlägen spürbar wird.
- 05Im nächsten Spiel trifft Zverev auf den Franzosen Quentin Halys.
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Alexander Zverev, der drittplatzierte Spieler der Weltrangliste, zeigte bei den French Open eine beeindruckende Leistung, indem er in der zweiten Runde den Tschechen Tomas Machac mit 6:4, 6:2, 6:2 besiegte. Während des Spiels schlug Zverev insgesamt 19 Asse und bewies damit seine Schlagkraft. Auf die Frage von Ex-Profi Mats Wilander, ob er Unterschiede zwischen den Tennisbällen erkenne, antwortete Zverev schmunzelnd, dass er sie alle gleich empfinde. Für ihn sei es einfach, den ersten Ball zu nehmen und so hart wie möglich zu schlagen. Dies ist bemerkenswert, da Tennisbälle genormt sind, aber dennoch minimale Unterschiede in Härte und Gewicht aufweisen, die bei hohen Geschwindigkeiten spürbar werden. Zudem erklärte Zverev, dass er im Gegensatz zu vielen anderen Spielern kaum schwitze und daher selten ein Handtuch benutze. Im Kampf um den Einzug ins Achtelfinale wird Zverev nun gegen den Franzosen Quentin Halys antreten.
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