Adam Sandler zahlt Influencern 3.000 Euro für sechs Sekunden in Netflix-Film
Für sechs Sekunden in Netflix-Film - Adam Sandler zahlt Influencern 3.000 Euro
BildImage: Bild
Adam Sandler, Hollywoodstar und Produzent, hat den Influencern Fanfan und PaymoneyWubby 3.000 Euro für einen sechs Sekunden langen Clip aus einem Livestream gezahlt. Der Satz von Fanfan über Masturbation wurde in Sandlers neuer Netflix-Produktion 'Roommates' verwendet, nachdem der Clip viral ging und über 3 Millionen Aufrufe auf YouTube erzielte.
- 01Adam Sandler zahlte 3.000 Euro für einen kurzen Clip aus einem Livestream.
- 02Der Clip stammt von den Influencern Fanfan und PaymoneyWubby.
- 03Der virale Satz über Masturbation erzielte über 3 Millionen Aufrufe auf YouTube.
- 04Der Clip wurde in Sandlers Netflix-Film 'Roommates' verwendet.
- 05Die Influencer mussten lediglich dem Deal zustimmen, um das Geld zu erhalten.
Advertisement
In-Article Ad
Adam Sandler (59), ein bekannter Hollywoodstar und Produzent, hat den Influencern Fanfan (26, bürgerlich Fiona Fan) und PaymoneyWubby (30, bürgerlich Dennis Richardson) insgesamt 3.000 Euro für einen sechs Sekunden langen Clip aus einem Livestream gezahlt. Der Clip entstand während eines ungezwungenen Gesprächs der beiden Streamer, die auf Twitch über 1 Million Follower haben. Der virale Satz von Fanfan, der besagt, dass es immer mindestens eine Person auf der Welt gibt, die gerade masturbiert, entwickelte sich zu einem Hit und wurde auf YouTube über 3 Millionen Mal angesehen. Sandler wurde auf diesen Clip aufmerksam und bestand darauf, ihn in seiner neuen Netflix-Produktion 'Roommates' zu verwenden. Der ursprünglich 18-sekündige Clip wurde auf sechs Sekunden gekürzt, wobei die Streamer jeweils 2.000 Dollar (ca. 1.700 Euro) für ihre Zustimmung erhielten.
Advertisement
In-Article Ad
Advertisement
In-Article Ad
Reader Poll
Was halten Sie von der Verwendung von Livestream-Inhalten in Filmen?
Connecting to poll...
More about Netflix
Originalartikel lesen
Besuchen Sie die Quelle für den vollständigen Artikel.



