Verdächtiger nach Schusswaffenangriff beim Korrespondenten-Dinner plädiert auf nicht schuldig
Schüsse bei Korrespondenten-Dinner – Verdächtiger plädiert auf nicht schuldig
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Der 31-jährige Cole A. hat vor einem Bundesgericht in Washington, D.C., auf nicht schuldig plädiert, nachdem er beschuldigt wurde, während des Korrespondenten-Dinners mit Donald Trump einen Sicherheitsbeamten angeschossen zu haben. Der Vorfall ereignete sich am 25. April und könnte zu einer lebenslangen Haftstrafe führen.
- 01Cole A. plädiert auf nicht schuldig wegen versuchten Mordes an Donald Trump.
- 02Der Vorfall fand am 25. April während des Korrespondenten-Dinners in Washington, D.C. statt.
- 03Der Verdächtige könnte eine lebenslange Haftstrafe erwarten.
- 04Trump und andere Gäste blieben während des Vorfalls unversehrt.
- 05Die Verteidigung versucht, die Staatsanwältin Jeanine Pirro von dem Fall abzuziehen.
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Gut zwei Wochen nach dem Schusswaffenangriff am 25. April 2024 beim Korrespondenten-Dinner in Washington, D.C., hat der 31-jährige Cole A. auf nicht schuldig plädiert. Er wird beschuldigt, auf einen Sicherheitsbeamten geschossen zu haben, während er versuchte, Zugang zu dem Festsaal zu erhalten, in dem Donald Trump und zahlreiche Journalisten versammelt waren. Der Vorfall führte zu einem Schusswechsel, in dem der Verdächtige festgenommen wurde. Die US-Justiz wirft ihm versuchten Mord an Trump, Angriff auf einen Bundesbeamten sowie Verstöße gegen Waffengesetze vor. Cole A. könnte eine lebenslange Haftstrafe erwarten, wenn er verurteilt wird. Seine Anwälte fordern, die Bezirksstaatsanwältin Jeanine Pirro von dem Fall abzuziehen, da sie enge Verbindungen zu Trump hat. Trump war in den letzten zwei Jahren bereits zwei Attentatsversuchen entgangen.
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Der Vorfall könnte das öffentliche Sicherheitsgefühl und die Sicherheitsmaßnahmen bei politischen Veranstaltungen in Washington, D.C. beeinflussen.
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