Potsdam führt Verpackungssteuer auf Einwegverpackungen ein
Kommunalverband zeigt Verständnis für Verpackungssteuer
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Ab Juli 2024 erhebt Potsdam eine Verpackungssteuer auf Einwegverpackungen, um die kommunalen Einnahmen zu steigern. Der Präsident des Städte- und Gemeindebundes, Oliver Hermann, unterstützt diese Maßnahme angesichts der angespannten Haushaltslage in Brandenburg. Die Stadt erwartet jährliche Einnahmen von rund einer Million Euro ab 2027.
- 01Einführung einer Verpackungssteuer auf Einwegverpackungen in Potsdam ab Juli 2024.
- 02Aufschläge betragen 50 Cent für Becher und Teller, 20 Cent für Besteck.
- 03Jährliche Einnahmen von rund einer Million Euro ab 2027 erwartet.
- 04Unterstützung durch den Städte- und Gemeindebund aufgrund leerer Kassen.
- 05Vorbild für die Steuer ist die Stadt Tübingen in Baden-Württemberg.
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Ab dem 1. Juli 2024 wird in Potsdam eine Verpackungssteuer auf Einwegverpackungen eingeführt, um die kommunalen Einnahmen zu erhöhen. Der Präsident des Städte- und Gemeindebundes Brandenburg, Oliver Hermann, äußerte Verständnis für diese Maßnahme, da viele Kommunen ihre Einnahmequellen angesichts leerer Kassen prüfen müssen. Die Steuer sieht einen Aufschlag von 50 Cent pro Einheit für Einwegbecher, Teller und Schalen sowie 20 Cent für Besteck vor. Potsdam erwartet, dass diese Maßnahme ab 2027 jährliche Einnahmen von rund einer Million Euro generiert. Diese Initiative ist inspiriert von ähnlichen Maßnahmen in Städten wie Tübingen, Freiburg und Konstanz, die bereits solche Abgaben eingeführt haben.
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Die Einführung der Verpackungssteuer könnte die Preise für Einwegverpackungen erhöhen, was sowohl Verbraucher als auch Gastronomiebetriebe in Potsdam betrifft.
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