Schwerer Motorradunfall auf dem Südschnellweg in Hannover
Hannover: 16-Jähriger fährt ungebremst ins Stauende auf Südschnellweg
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Ein 16-jähriger Motorradfahrer ist am Dienstagabend auf dem Südschnellweg in Hannover ungebremst in ein Stauende gefahren, was zu schweren Verletzungen bei ihm und seiner 15-jährigen Mitfahrerin führte. Der Unfall ereignete sich gegen 18:20 Uhr, und die Polizei sucht nach Zeugen.
- 01Ein 16-jähriger Motorradfahrer fuhr ungebremst in ein Stauende.
- 02Der Unfall ereignete sich auf dem Südschnellweg in Hannover.
- 03Beide Jugendlichen wurden schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht.
- 04Der Sachschaden wird auf rund 18.000 Euro geschätzt.
- 05Die Polizei sperrte den Südschnellweg in beiden Richtungen während der Rettungsarbeiten.
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Am Dienstagabend, gegen 18:20 Uhr, kam es auf dem Südschnellweg in Hannover zu einem schweren Unfall, als ein 16-jähriger Motorradfahrer nahezu ungebremst in ein Stauende fuhr. Der Jugendliche war mit seiner 125er KTM auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Westen unterwegs, als er auf einen vorausfahrenden Jeep Avenger auffuhr. Bei dem Aufprall wurden sowohl der Fahrer als auch seine 15-jährige Mitfahrerin schwer verletzt. Beide wurden vor Ort erstversorgt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht; ein Rettungshubschrauber war ebenfalls im Einsatz. Der Fahrer des Jeeps, ein 73-jähriger Mann, blieb unverletzt. Die Polizei schätzte den Sachschaden auf rund 18.000 Euro. Aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten war der Südschnellweg in beiden Richtungen gesperrt, was zu erheblichen Staus im Abendverkehr führte. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Unfalls und bittet um Hinweise.
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Der Unfall führte zu erheblichen Verkehrsbehinderungen auf dem Südschnellweg, was den Abendverkehr in Hannover stark beeinträchtigte.
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