Geheime Verhandlungen für Mega-Boxkampf zwischen Kabayel und Usyk
BILD enthüllt Geheimtreffen - Mega-Kampf zwischen Kabayel und Usyk rückt näher!
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Agit Kabayel (33), der Interims-Weltmeister im Schwergewicht, strebt einen Kampf gegen den Weltmeister Oleksandr Usyk (39) an. Berichten zufolge plant der Sportfunktionär Turki Al-Sheikh ein Treffen mit Usyk, um einen WM-Kampf in Deutschland im Herbst zu besprechen, was die Verhandlungen vorantreibt.
- 01Agit Kabayel strebt einen WM-Kampf gegen Oleksandr Usyk an.
- 02Turki Al-Sheikh plant ein geheimes Treffen mit Usyk zur Besprechung des Kampfes.
- 03Der Kampf könnte im Herbst 2023 in Deutschland stattfinden.
- 04Usyk hat ein Interesse an einem Kampf in Deutschland, vorausgesetzt die finanziellen Bedingungen sind erfüllt.
- 05Der Kampf könnte mehr Zuschauer anziehen als das Duell zwischen Klitschko und Fury 2015.
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Agit Kabayel (33), der Interims-Weltmeister im Schwergewicht, hat seit Monaten den Wunsch, gegen den aktuellen Weltmeister Oleksandr Usyk (39) anzutreten. Berichten zufolge plant der Sportfunktionär Turki Al-Sheikh (44), der auch Besitzer des "Ringmagazine" ist, ein geheimes Treffen mit Usyk, um über die Organisation eines WM-Kampfes in Deutschland zu sprechen. Die Verhandlungen scheinen sich zu intensivieren, da Kabayel bereits eine schriftliche Bestätigung des Weltverbands vorliegt, die besagt, dass Usyk nach seiner freiwilligen Titelverteidigung gegen Rico Verhoeven am 23. Mai gegen Kabayel kämpfen muss. Ein Treffen zwischen einem Kabayel-Vertrauten und Al-Sheikh ist für Mittwoch in Saudi-Arabien geplant. Ziel ist ein WM-Kampf im Herbst, wahrscheinlich im Oktober, in einem deutschen Stadion. Al-Sheikh möchte mehr Zuschauer gewinnen als bei dem historischen Kampf zwischen Wladimir Klitschko und Tyson Fury im November 2015, bei dem rund 55.000 Fans anwesend waren und 8,91 Millionen Zuschauer im Fernsehen zusahen. Usyk zeigt sich offen für einen Kampf in Deutschland, sofern die finanziellen Rahmenbedingungen stimmen, und verlangt für den Kampf gegen Kabayel mehr als 10 Millionen Euro.
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Ein WM-Kampf in Deutschland könnte das Interesse am Boxsport steigern und zahlreiche Zuschauer anziehen, was lokale wirtschaftliche Vorteile mit sich bringen könnte.
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