Antisemitische Attacke führt zur Spielunterbrechung in Berlin
Widerliche Attacke auf Berliner Sportplatz - Fußballspiel wegen Judenhasser abgebrochen
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Ein Fußballspiel in Berlin wurde wegen antisemitischer Beleidigungen abgebrochen. Ein Fan des SSC Teutonia II provozierte den Abbruch durch eine beleidigende Ansprache gegen einen Spieler des TuS Makkabi II. Der Staatsschutz ermittelt gegen den 52-jährigen Mann.
- 01Ein Fußballspiel in Berlin wurde wegen antisemitischer Äußerungen abgebrochen.
- 02Ein Fan des SSC Teutonia II beleidigte einen Spieler des TuS Makkabi II.
- 03Der Vorfall ereignete sich im Sportstadion Hakenfelde während eines Bezirksliga-Spiels.
- 04Der Staatsschutz ermittelt wegen Volksverhetzung und Beleidigung.
- 05Es gab zuvor bereits einen weiteren Vorfall bei einem Amateurspiel in Berlin.
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Ein Fußballspiel zwischen SSC Teutonia II und TuS Makkabi II im Sportstadion Hakenfelde in Berlin wurde am Sonntag abgebrochen, nachdem ein 52-jähriger Fan antisemitische Beleidigungen gegen einen Spieler des jüdischen Vereins äußerte. Der Vorfall ereignete sich in der 55. Minute, als der Kapitän von Makkabi einen Einwurf machte und vom Täter angepöbelt wurde. Der Schiedsrichter brach das Spiel ab, nachdem die Mannschaft von Makkabi auf die Beleidigungen reagierte. Der Staatsschutz hat Ermittlungen wegen antisemitischer Volksverhetzung aufgenommen. Der Vorfall ist nicht der erste seiner Art im Berliner Amateurfußball, da es auch nach einem anderen Spiel zu gewalttätigen Auseinandersetzungen kam. Unklar bleibt, ob die 2:0-Führung des SSC Teutonia zählt oder ob das Spiel wiederholt werden muss.
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Der Vorfall hat das Ansehen des SSC Teutonia II und des Amateurfußballs in Berlin beschädigt und wirft ein Licht auf die Problematik von Antisemitismus im Sport.
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