AfD führt in Umfragen zur Kanzlerfrage und Regierungsbildung
Neue Umfrage - AfD führt auch bei Kanzlerfrage
BildImage: Bild
Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA zeigt, dass die Alternative für Deutschland (AfD) sowohl bei der Frage nach dem nächsten Bundeskanzler als auch bei der bevorzugten Regierungskoalition führend ist. 26 Prozent der Befragten wünschen sich eine Koalition aus CDU/CSU und AfD, während 25 Prozent die AfD als nächste Regierungspartei sehen.
- 0126 Prozent der Deutschen befürworten eine Koalition aus CDU/CSU und AfD.
- 02Die AfD liegt mit 25 Prozent in der Kanzlerfrage vorn.
- 0360 Prozent der Befragten lehnen die geplanten neuen Schulden von 200 Milliarden Euro ab.
- 0462 Prozent sind gegen eine Lockerung der Schuldenbremse.
- 05Die Meinungen innerhalb der SPD-Anhänger sind stark gespalten.
Advertisement
In-Article Ad
Eine neue Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA zeigt, dass die Alternative für Deutschland (AfD) sowohl in der Frage der Regierungsbildung als auch bei der Kanzlerfrage an der Spitze steht. Aktuell wünschen sich 26 Prozent der Deutschen eine Koalition aus CDU/CSU und AfD, während ein linkes Bündnis aus SPD, Grünen und Linkspartei bei 24 Prozent liegt. Die derzeitige schwarz-rote Koalition erhält nur 23 Prozent Zustimmung. Bei der Kanzlerfrage unterstützen 25 Prozent der Befragten die AfD, gefolgt von der Union mit 19 Prozent und der SPD mit 13 Prozent. Zudem zeigen die Umfrageergebnisse, dass 60 Prozent der Deutschen die geplante Aufnahme von 200 Milliarden Euro neuen Schulden durch die Bundesregierung ablehnen. Auch die Schuldenbremse stößt auf breite Ablehnung, da 62 Prozent der Befragten eine Lockerung für inakzeptabel halten.
Advertisement
In-Article Ad
Die Umfrageergebnisse könnten die politische Landschaft in Deutschland beeinflussen und die Diskussion über die Schuldenpolitik der Regierung intensivieren.
Advertisement
In-Article Ad
Reader Poll
Wie bewerten Sie die Schuldenpolitik der Bundesregierung?
Connecting to poll...
Originalartikel lesen
Besuchen Sie die Quelle für den vollständigen Artikel.

