Sandro Wagner bricht sein Schweigen nach der Trainerentlassung beim FC Augsburg
Er war monatelang öffentlich abgetaucht - Wagner bricht sein Schweigen!
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Sandro Wagner, ehemaliger Trainer des FC Augsburg, äußert sich in einem Interview zur schwierigen Zeit nach seiner Entlassung im Dezember 2022. Er reflektiert über seine Erfahrungen, seine neue Handynummer und seine zukünftige Trainerkarriere.
- 01Sandro Wagner war seit seiner Entlassung am 1. Dezember 2022 kaum öffentlich aktiv.
- 02Er beschreibt seine Zeit in Augsburg als lehrreiche Erfahrung, trotz der negativen Ergebnisse.
- 03Wagner hat seine Handynummer geändert, um sich von äußeren Einflüssen zu distanzieren.
- 04Er plant, in Zukunft sorgfältiger zu überlegen, wo er als Trainer tätig wird.
- 05Wagner ist offen für Gespräche und Feedback, bevor er eine neue Trainerposition annimmt.
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Sandro Wagner (38), der ehemalige Trainer des FC Augsburg, hat sich nach monatelanger Stille in einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ zu seiner Entlassung am 1. Dezember 2022 geäußert. Nach einer enttäuschenden Bilanz von vier Siegen, einem Unentschieden und neun Niederlagen in 14 Pflichtspielen wurde er vor der Winterpause entlassen. Wagner reflektiert, dass die Zeit in Augsburg für ihn eine wichtige Erfahrung war, auch wenn er sich einen schöneren Abschluss gewünscht hätte. Um sich von äußeren Einflüssen abzugrenzen, hat er seine Handynummer gewechselt und betont, dass er nun mehr Zeit für persönliche Reflexion benötigt. Er äußert sich auch selbstkritisch über sein Image und plant, in Zukunft besser zu überlegen, wo er als Trainer tätig werden möchte. Wagner ist offen für neue Möglichkeiten, möchte jedoch nicht aktiv um eine neue Position werben.
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