Trump plant umfangreichen Abzug von US-Soldaten aus Deutschland
Trump: „Weit mehr als 5000“ - Noch mehr US-Soldaten raus aus Deutschland
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US-Präsident Donald Trump plant, mehr als 5000 US-Soldaten aus Deutschland abzuziehen, was über die bisherigen Ankündigungen hinausgeht. Der Abzug soll innerhalb von sechs bis zwölf Monaten erfolgen und hat bereits Besorgnis bei NATO-Partnern und im US-Kongress ausgelöst.
- 01Trump kündigt Abzug von mehr als 5000 US-Soldaten aus Deutschland an.
- 02Der Abzug soll innerhalb von sechs bis zwölf Monaten abgeschlossen sein.
- 03Rund 39.000 US-Soldaten sind derzeit in Deutschland stationiert.
- 04Die NATO und deutsche Politiker äußern Bedenken über die Pläne.
- 05Widerstand im US-Kongress kommt von beiden politischen Lagern.
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US-Präsident Donald Trump (79) hat angekündigt, dass mehr als 5000 US-Soldaten aus Deutschland abgezogen werden sollen, was die vorherige Ankündigung von Verteidigungsminister Pete Hegseth (45) über den Abzug von rund 5000 Soldaten übersteigt. Der Abzug ist für die nächsten sechs bis zwölf Monate geplant und könnte die derzeitige Präsenz von etwa 39.000 amerikanischen Soldaten in Deutschland beeinflussen. Diese Entscheidung folgt einer umfassenden Überprüfung der US-Militärpräsenz in Europa durch das Pentagon. NATO-Sprecherin Allison Hart betonte, dass Europa mehr in die Verteidigung investieren müsse. Der Abzug hat bereits Besorgnis im US-Kongress ausgelöst, wo sowohl Republikaner als auch Demokraten ihre Bedenken geäußert haben. Die Entscheidung könnte auch Auswirkungen auf die militärische Präsenz in anderen europäischen Ländern wie Spanien und Italien haben.
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Der Abzug könnte die militärische Präsenz der USA in Europa schwächen und die Sicherheitspartnerschaften in der Region beeinflussen.
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