Hohe Kosten nach tödlichem Vorfall: Pferdebesitzerin muss 12.000 Euro zahlen
Bei Feuerwerk ausgebüxt und überfahren - Besitzerin muss 12.000 Euro für tote Pferde zahlen
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Die Pferdebesitzerin Stefanie Kornatz-Böhme aus Wedemark, Niedersachsen, muss nach dem Tod ihrer Pferde durch einen Zugunfall infolge eines Feuerwerks über 12.000 Euro für die Bergungskosten zahlen. Die Gemeinde plant, künftig über Feuerwerke zu informieren, um ähnliche Vorfälle zu vermeiden.
- 01Stefanie Kornatz-Böhme muss für die Bergungskosten ihrer zwei verstorbenen Pferde aufkommen.
- 02Die Gesamtkosten belaufen sich auf 12.371,52 Euro aufgrund des Einsatzes von 20 Feuerwehrleuten.
- 03Die Feuerwehr erklärt, dass die Bergung unter schwierigen Bedingungen stattfand.
- 04Die Gemeinde plant, künftig über Feuerwerke zu informieren, um die Bevölkerung zu schützen.
- 05Kornatz-Böhme kritisiert die Genehmigung von Feuerwerken ohne vorherige Information.
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Im Sommer letzten Jahres wurden die Pferde von Stefanie Kornatz-Böhme, einer Hobby-Reiterin aus Wedemark, Niedersachsen, durch ein Feuerwerk in Panik versetzt. Die Tiere durchbrachen den Elektrozaun und wurden von einer S-Bahn überfahren. Nun muss Kornatz-Böhme die hohen Bergungskosten in Höhe von 12.371,52 Euro zahlen, die durch den Einsatz von 20 Feuerwehrleuten entstanden sind. Die Gemeinde Wedemark rechtfertigt die Kosten mit der schwierigen Bergung der Tiere und der notwendigen Absicherung der Unfallstelle. Kornatz-Böhme äußert Unverständnis über die Genehmigung des Feuerwerks ohne vorherige Information der Bevölkerung. Die Gemeinde plant, künftig Veranstalter zu bitten, auf Feuerwerke zu verzichten und die Öffentlichkeit über bevorstehende Feuerwerke zu informieren, um ähnliche Vorfälle zu verhindern.
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Die hohen Kosten könnten andere Pferdebesitzer dazu veranlassen, bei Feuerwerken vorsichtiger zu sein und ihre Tiere besser zu schützen.
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