Kontroversen um Elfmeterentscheidung im Champions-League-Halbfinale zwischen Bayern und PSG
Champions League: Wirbel um Elfmeter-Szene bei Bayern-Spiel
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Im Champions-League-Halbfinale zwischen Paris Saint-Germain und dem FC Bayern München sorgte eine Elfmeterentscheidung für hitzige Diskussionen. Experten sind sich uneinig über die Rechtmäßigkeit des Handspiels von Alphonso Davies, das zu einem entscheidenden Tor für PSG führte.
- 01Elfmeterentscheidung in der Nachspielzeit sorgte für Proteste seitens Bayern.
- 02Schiedsrichter Sandro Schärer änderte seine Entscheidung nach VAR-Überprüfung.
- 03Experte Lutz Wagner sah das Handspiel als strafbar an.
- 04Christoph Kramer und Mats Hummels waren gegen die Elfmeterentscheidung.
- 05Ousmane Dembélé verwandelte den Elfmeter zum 3:2 für PSG.
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Im Halbfinale der UEFA Champions League zwischen Paris Saint-Germain (PSG) und dem FC Bayern München kam es zu einer umstrittenen Elfmeterentscheidung. In der ersten Halbzeit, als PSG mit 2:3 führte, entschied Schiedsrichter Sandro Schärer nach einer VAR-Überprüfung auf Elfmeter für PSG, nachdem der Bayern-Verteidiger Alphonso Davies den Ball im Strafraum mit der Hand berührt hatte. Schiedsrichter-Experte Lutz Wagner bezeichnete die Entscheidung als korrekt, da Davies' Arm die Abwehrfläche vergrößerte. Im Gegensatz dazu äußerten sich andere Experten wie Christoph Kramer und Mats Hummels skeptisch über die Entscheidung und argumentierten, dass die Berührung des Balls an der Hüfte keine strafbare Handlung darstelle. Ousmane Dembélé verwandelte den Elfmeter und sorgte damit für den umstrittenen Treffer.
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