Wolfgang Kubicki erklärt seine Kandidatur für den FDP-Vorsitz nach Gesprächen mit seiner Frau
„Auf keinen Fall“ – So reagierte Kubickis Frau auf seine Kandidatur
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Wolfgang Kubicki, ein Politiker der Freien Demokratischen Partei (FDP) in Deutschland, hat die Zustimmung seiner Frau für seine Kandidatur um den Parteivorsitz eingeholt. Trotz anfänglicher Bedenken und einer ablehnenden Reaktion hat seine Frau letztlich Verständnis für seine Entscheidung gezeigt.
- 01Wolfgang Kubicki hat seine Kandidatur für den FDP-Vorsitz am Ostersonntag bekannt gegeben.
- 02Er führte ein entscheidendes Gespräch mit seiner Frau, das den gesamten Karfreitag dauerte.
- 03Zunächst war seine Frau gegen die Kandidatur und äußerte Bedenken über sein Alter.
- 04Kubicki betonte, dass er nur kandidieren würde, wenn er an seine Fähigkeiten glaube.
- 05Letztlich zeigte seine Frau Verständnis und unterstützte seine Entscheidung.
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Wolfgang Kubicki (FDP) hat seine Kandidatur für den Parteivorsitz am Ostersonntag bekannt gegeben, nachdem er zuvor mit seiner Frau gesprochen hatte. Er berichtete, dass das entscheidende Gespräch am Karfreitag stattfand und den ganzen Tag dauerte. Zunächst war seine Frau skeptisch und äußerte, dass er nicht mehr der Jüngste sei und auf keinen Fall kandidieren solle. Doch nach weiteren Überlegungen stellte sie ihm die Frage, ob er sich die Aufgabe zutraue. Kubicki antwortete, dass er nicht kandidieren würde, wenn er nicht daran glaube. Letztendlich akzeptierte seine Frau seine Entscheidung und erkannte, dass er sich unwohl fühlen würde, wenn er die FDP im Stich ließe.
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