WHO-Chef ruft Krisensitzung wegen Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo ein
„Ich bin sehr besorgt“ – WHO-Chef beruft Ebola-Krisensitzung ein
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Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo breitet sich schnell aus, was den WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus dazu veranlasste, eine Krisensitzung einzuberufen. Ein US-Bürger, der sich im Kongo infiziert hat, wird nach Deutschland zur Behandlung gebracht, während die Zahl der Ebola-Todesopfer auf 131 gestiegen ist.
- 01Die Bundibugyo-Variante des Ebola-Virus wurde in der Demokratischen Republik Kongo festgestellt, für die es keinen zugelassenen Impfstoff gibt.
- 02Die WHO hat eine internationale Notlage ausgerufen, um die Zusammenarbeit zwischen den Ländern zu stärken.
- 03Der US-Bürger, der sich im Kongo infiziert hat, zeigt Symptome und wurde am Sonntag positiv getestet.
- 04Insgesamt gibt es 513 Verdachtsfälle von Ebola im Kongo, mit 131 bestätigten Todesfällen.
- 05Ex-Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach fordert verstärkte Impfstoffforschung gegen Ebola, da die Forschung in den USA stark zurückgegangen ist.
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Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo hat alarmierende Ausmaße erreicht, was den Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, dazu veranlasste, eine Krisensitzung seines Notfallausschusses einzuberufen. Die WHO hat eine internationale Notlage ausgerufen, um die Länder über die Dringlichkeit der Situation zu informieren und die Zusammenarbeit zu fördern. Ein US-Bürger, der sich im Kongo mit der Bundibugyo-Variante des Virus infiziert hat, wird zur Behandlung nach Deutschland gebracht. Diese Variante ist besonders besorgniserregend, da es keinen zugelassenen Impfstoff oder eine Therapie gibt. Der Gesundheitsminister der Demokratischen Republik Kongo, Samuel Roger Kamba, berichtete von einem Anstieg der Ebola-Todesopfer auf 131 und insgesamt 513 Verdachtsfällen. Ex-Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat die Notwendigkeit einer verstärkten Impfstoffforschung hervorgehoben, da die aktuelle Forschung in den USA stark zurückgegangen ist, was die Bekämpfung der Epidemie erschwert.
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Die Ausbreitung des Ebola-Virus könnte die Gesundheitsversorgung in der Demokratischen Republik Kongo und darüber hinaus erheblich belasten.
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