Gabriele aus Bonn hofft auf Spenderniere: „Ich weiß nicht, wie lange ich noch durchhalte“
Ohne Spenderniere stirbt sie - „Ich weiß nicht, wie lange ich noch durchhalte.“
Image: Bild
Gabriele (68) aus Bonn wartet verzweifelt auf eine Spenderniere, da ihre eigenen Nieren durch eine vererbte Krankheit stark geschädigt sind. Ein neues Gesetz zur Organspende könnte die Situation für Patienten mit unpassenden Blutgruppen verbessern und die Wartezeiten verkürzen.
- 01Gabriele ist 68 Jahre alt und benötigt dringend eine Spenderniere.
- 02Sie unterzieht sich seit Jahren viermal täglich einer Dialyse.
- 03Ihre Nieren sind aufgrund einer erblichen Erkrankung stark geschädigt.
- 04Ein neues Gesetz ermöglicht Überkreuz-Spenden und könnte die Wartezeiten verkürzen.
- 05Die Änderungen könnten besonders für Patienten mit unpassenden Blutgruppen von Bedeutung sein.
Advertisement
In-Article Ad
Gabriele (68) aus Bonn ist auf eine Spenderniere angewiesen, da ihre eigenen Nieren durch eine vererbte Krankheit stark geschädigt sind. Sie lebt seit Jahren mit Dialyse und hat kaum ein normales Leben. Aktuell wartet sie verzweifelt auf einen Anruf, der ihr Leben verändern könnte. Ein neues Gesetz zur Organspende, das Überkreuz-Spenden ermöglicht, könnte die Wartezeiten für Patienten wie Gabriele verkürzen. Dies ist besonders wichtig für Menschen mit unpassenden Blutgruppen, die oft länger auf ein passendes Organ warten müssen. Gabriele beschreibt ihre Situation als äußerst belastend und weiß nicht, wie lange sie noch durchhalten kann.
Advertisement
In-Article Ad
Das neue Gesetz zur Organspende könnte die Wartezeiten für Patienten in Bonn und darüber hinaus verkürzen.
Advertisement
In-Article Ad
Reader Poll
Haben Sie sich schon einmal mit dem Thema Organspende beschäftigt?
Connecting to poll...
Originalartikel lesen
Besuchen Sie die Quelle für den vollständigen Artikel.





