DFB verheimlicht WM-Prämien für Nationalspieler
Weshalb der DFB erstmals die WM-Prämien verheimlicht
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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird keine konkreten Prämienzahlen für die Nationalspieler vor der Weltmeisterschaft bekanntgeben. Sport-Geschäftsführer Andreas Rettig erklärte, dass die Prämien bei einem Titelgewinn höher ausfallen werden als bei der WM 2022 in Katar, da auch die Einnahmen steigen.
- 01DFB nennt keine konkreten Prämienzahlen für die WM 2022.
- 02Weltmeister erhält von der FIFA eine Prämie von 50 Millionen US-Dollar.
- 03Die höchste Prämie für Spieler betrug bisher 300.000 Euro für den Titelgewinn 2014.
- 04Rettig betont wirtschaftliche Unwägbarkeiten und unterschiedliche Steuersätze in den USA.
- 05Der Mannschaftsrat zeigt Bereitschaft, zunächst auf Prämien zu verzichten, um den Titel zu gewinnen.
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Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird vor der kommenden Weltmeisterschaft keine spezifischen Prämienzahlen für die Nationalspieler veröffentlichen. Andreas Rettig, der Sport-Geschäftsführer des DFB, erklärte, dass die Prämien höher ausfallen werden als bei der WM 2022 in Katar, da die Einnahmen ebenfalls steigen werden. Die FIFA zahlt dem Weltmeister eine Prämie von 50 Millionen US-Dollar, während der Finalist 33 Millionen US-Dollar erhält. Die höchste bisher gezahlte Spielerprämie betrug 300.000 Euro für die Weltmeister von 2014 in Brasilien. Rettig wies auf wirtschaftliche Unsicherheiten hin, insbesondere auf den Dollar-Kurs und unterschiedliche Steuersätze in den USA, die die Prämienregelung beeinflussen. Er lobte die Bereitschaft der Mannschaft, zunächst auf Prämien zu verzichten, um den Titel zu gewinnen, und betonte, dass der DFB in den Verhandlungen mit dem Mannschaftsrat keine harten Auseinandersetzungen erwartet.
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Die Entscheidung des DFB könnte die Motivation der Spieler beeinflussen und die finanzielle Planung für die WM 2026 betreffen.
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