Mutter aus Australien verurteilt, weil sie Krebs bei ihrem Sohn vorgetäuscht hat
Um Spenden zu kassieren - Mutter täuscht Augenkrebs bei Sohn (6) vor
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Eine 45-jährige Mutter aus Adelaide, South Australia, wurde zu vier Jahren und drei Monaten Gefängnis verurteilt, weil sie bei ihrem sechsjährigen Sohn Augenkrebs vorgetäuscht hatte, um Spenden zu sammeln. Ihr Verhalten wurde als grausam und manipulativ beschrieben.
- 01Die Mutter täuschte Augenkrebs bei ihrem Sohn vor, um Geld zu sammeln.
- 02Sie wurde zu einer Haftstrafe von vier Jahren und drei Monaten verurteilt.
- 03Der Richter bezeichnete ihr Verhalten als grausam und kalkuliert.
- 04Der Vater des Kindes war zunächst mitangeklagt, das Verfahren gegen ihn wurde jedoch eingestellt.
- 05Die Angeklagte gab an, nach der Corona-Pandemie eine Spielsucht entwickelt zu haben.
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Eine 45-jährige Frau aus Adelaide, South Australia, wurde wegen Betrugs verurteilt, nachdem sie bei ihrem sechsjährigen Sohn vorgetäuscht hatte, dieser leide an Augenkrebs. Um Spenden zu sammeln, rasierte sie dem Kind die Haare, bandagierte seine Hände und seinen Kopf und setzte ihn in einen Rollstuhl, um den Anschein zu erwecken, dass er gegen die Krankheit kämpfe. Laut Berichten erhielt der Junge Schmerzmittel und Nahrungsergänzungsmittel, während die Mutter mit dem gesammelten Geld ein luxuriöses Leben führte. Der Richter bezeichnete ihr Verhalten als „grausam“ und „manipulativ“. Der Ehemann der Angeklagten, der zunächst ebenfalls angeklagt war, äußerte im Gericht, dass sie sein Leben und das ihrer Kinder zerstört habe. Die Angeklagte erklärte, dass sie aufgrund einer Spielsucht und finanzieller Probleme zu diesem Betrug griff. Sie hat die Möglichkeit, ab April 2024 auf Bewährung entlassen zu werden.
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Dieser Fall wirft Fragen zur Verantwortung von Eltern und zur Unterstützung von Kindern in Not auf.
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