Peggy March kritisiert Playback-Kultur im Schlager: "Das hat der Schlager nicht verdient"
Peggy March kritisiert Branche: "Hat der Schlager nicht verdient"
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Peggy March, die in den 1960er Jahren in Deutschland berühmt wurde, äußert sich kritisch zur aktuellen Playback-Kultur in der Schlagerbranche. In einem Interview betont sie die Bedeutung von Live-Auftritten und warnt vor der Absetzung von Schlagerformaten im Fernsehen, die Nachwuchskünstler benachteiligen.
- 01Peggy March kritisiert die Verwendung von Playback in der Musikindustrie.
- 02Sie hebt die Bedeutung von Live-Auftritten und persönlichem Engagement hervor.
- 03Die Sängerin äußert Besorgnis über die Zukunft des Schlagers und die Absetzung von Fernsehsendungen.
- 04March plant, solange wie möglich auf der Bühne zu stehen und arbeitet weiterhin an ihrer Stimme.
- 05Sie reflektiert über ihr Leben, ihre Ehe und den Umgang mit dem Älterwerden.
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Peggy March, die in den 1960er Jahren mit Hits wie "I Will Follow Him" und "Mit 17 hat man noch Träume" berühmt wurde, äußert sich in einem Interview mit t-online kritisch zur aktuellen Playback-Kultur in der Schlagerbranche. Die 78-Jährige betont, dass sie Live-Auftritte bevorzugt und dass die Verwendung von Playback in großen Shows oft aus Kostengründen erfolgt. Sie sieht die Absetzung von beliebten Schlagerformaten im Fernsehen als schädlich für Nachwuchskünstler und warnt, dass der Schlager nicht verdient hat, belächelt zu werden. March plant, solange wie möglich auf der Bühne zu stehen, und arbeitet weiterhin an ihrer Stimme. Sie reflektiert auch über ihr Leben, ihre Ehe und den Umgang mit dem Älterwerden, wobei sie betont, dass sie viel Glück hatte und dankbar für ihre Erfahrungen ist.
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Die Aussagen von Peggy March könnten das Bewusstsein für die Herausforderungen in der Schlagerbranche schärfen und die Diskussion über Live-Auftritte anregen.
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