Rofu: Insolvenz führt zur Schließung von Filialen trotz Investoreneinstieg
Rofu: Insolventer Spielwarenhändler muss Filialen schließen
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Der insolvente Spielwarenhändler Rofu hat einen Investor gefunden, der die Geschäfte stabilisieren soll. Dennoch werden 27 von über 100 Filialen geschlossen, was den Verlust von etwa 330 Arbeitsplätzen zur Folge hat. Die Zustimmung der Gläubiger zu einem Insolvenzplan ist notwendig, um die Zukunft des Unternehmens zu sichern.
- 01Rofu hat einen Investor gefunden, um den Geschäftsbetrieb zu stabilisieren.
- 02Trotz der Investition werden 27 Filialen geschlossen.
- 03Rund 330 Mitarbeiter verlieren ihre Arbeitsplätze.
- 04Die Zustimmung der Gläubiger zu einem Insolvenzplan ist erforderlich.
- 05Das Unternehmen könnte ab August 2026 wieder eigenständig wirtschaften.
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Der insolvente Spielwarenhändler Rofu Kinderland hat einen Investor, die Kids & School Holding GmbH, gefunden, um den Geschäftsbetrieb zu stabilisieren. Dennoch werden bundesweit 27 von über 100 Filialen geschlossen, was etwa 330 Beschäftigte betrifft, die überwiegend in Teilzeit oder als Aushilfen arbeiten. Die Schließungen erfolgen im Rahmen eines Insolvenzplans, der die Zustimmung der Gläubiger erfordert. Die Abstimmung dazu ist für den Sommer 2026 angesetzt. Bei Annahme des Plans könnte Rofu ab August 2026 wieder eigenständig wirtschaften. Insgesamt sollen durch die Investorenlösung etwa 1.120 Arbeitsplätze erhalten bleiben, jedoch wird auch in der Firmenzentrale im rheinland-pfälzischen Hoppstädten-Weiersbach Personal abgebaut.
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Die Schließungen der Filialen werden direkte Auswirkungen auf die betroffenen Mitarbeiter und deren Familien haben, da viele von ihnen in Teilzeit arbeiten.
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