Ukraine entschuldigt sich für Drohnenvorfall vor Lefkada
„Durch die anhaltende russische Aggression verursacht“ – Ukraine entschuldigt sich für Drohnenfund
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Das ukrainische Außenministerium hat sich für den Fund einer mit Sprengstoff beladenen Seedrohne vor der griechischen Insel Lefkada entschuldigt. Der Vorfall wird auf die anhaltende russische Aggression zurückgeführt, die auch benachbarte europäische Staaten bedroht. Griechenland hatte zuvor eine Protestnote eingereicht.
- 01Die ukrainische Seedrohne wurde mit etwa 100 Kilogramm Sprengstoff vor Lefkada entdeckt.
- 02Die Küstenwache neutralisierte die Drohne durch eine kontrollierte Explosion.
- 03Athen bezeichnete den Vorfall als Gefährdung der maritimen Sicherheit und forderte eine offizielle Stellungnahme aus Kiew.
- 04Die Drohne wurde als ukrainisch identifiziert, obwohl die Ukraine keinen direkten Zugang zum Mittelmeer hat.
- 05Berichten zufolge setzt das ukrainische Militär Seedrohnen gegen russische Schiffe ein, darunter einen schwer beschädigten Flüssiggastanker.
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Nach einer Protestnote Griechenlands hat sich das ukrainische Außenministerium für den Fund einer mit Sprengstoff beladenen Seedrohne vor der Ferieninsel Lefkada im Ionischen Meer entschuldigt. Der Außenamtssprecher Heorhij Tychyj erklärte, dass der Vorfall auf die anhaltende russische Aggression gegen die Ukraine zurückzuführen sei, die auch eine Bedrohung für europäische Nachbarstaaten darstelle. Die Drohne, die von Fischern entdeckt wurde, wog etwa 100 Kilogramm Sprengstoff und wurde von der Küstenwache durch eine kontrollierte Explosion unschädlich gemacht. Griechenland hatte in seiner Protestnote die Gefährdung der maritimen Sicherheit und das Risiko für Zivilisten hervorgehoben, was eine offizielle Stellungnahme von Kiew zur Folge hatte. Trotz des Vorfalls ist die Unterstützung Griechenlands für die Ukraine seit Kriegsbeginn 2022 ungebrochen. Medienberichten zufolge setzt das ukrainische Militär Seedrohnen von einer Basis in Westlibyen ein, um russische Schiffe im Mittelmeer anzugreifen. Ein schwer beschädigter russischer Flüssiggastanker wurde kürzlich östlich von Malta von ukrainischen Drohnen angegriffen und trieb anschließend ohne Besatzung im Mittelmeer.
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Der Vorfall könnte das Sicherheitsgefühl in der Region und die maritime Sicherheit im Ionischen Meer beeinträchtigen.
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