Christian Ulmen verliert Rechtsstreit gegen 'Spiegel' über schwere Vorwürfe
Nach „Spiegel“-Bericht - Christian Ulmen scheitert vor Gericht
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Christian Ulmen (50), ein deutscher Schauspieler, hat vor dem Landgericht Hamburg eine Niederlage erlitten, als er gegen den 'Spiegel' klagte. Der 'Spiegel' berichtete über Vorwürfe seiner Ex-Frau, Collien Fernandes (44), einschließlich virtueller Vergewaltigung. Das Gericht entschied, dass die Berichterstattung größtenteils rechtmäßig war.
- 01Christian Ulmen klagte gegen den 'Spiegel' wegen schwerer Vorwürfe seiner Ex-Frau.
- 02Das Landgericht Hamburg entschied, dass die Berichterstattung größtenteils rechtmäßig ist.
- 03Nur in einem Punkt musste der 'Spiegel' eine Passage im Artikel anpassen.
- 04Collien Fernandes hatte ihre Vorwürfe an Eides statt versichert.
- 05Der 'Spiegel' plant, gegen das Urteil Widerspruch einzulegen.
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Christian Ulmen, der 50-jährige Schauspieler, hat vor dem Landgericht Hamburg eine Niederlage erlitten, als er gegen den 'Spiegel' klagte. Der 'Spiegel' hatte in zwei Artikeln über Vorwürfe seiner Ex-Frau, Collien Fernandes (44), berichtet, die unter anderem virtuelle Vergewaltigung und Körperverletzung beinhalteten. Ulmen forderte, dass der 'Spiegel' es unterlassen solle, den Verdacht zu erwecken, er habe Deepfake-Videos hergestellt. Das Gericht entschied jedoch, dass die Berichterstattung über digitale Gewalt und die Vorwürfe seiner Ex-Frau größtenteils rechtmäßig war. Lediglich in einem Nebenpunkt gab das Gericht Ulmen recht, sodass der 'Spiegel' eine Passage im Artikel anpassen muss. Der 'Spiegel' plant, gegen dieses Urteil Widerspruch einzulegen.
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