Der enttäuschende Hara-Transfer bei St. Pauli: Ein Flop bisher
Bisher ein Flop! - Der komische Hara-Transfer bei St. Pauli
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Der japanische Stürmer Taichi Hara (26) hat bei St. Pauli bisher enttäuscht. Trotz seiner Verpflichtung aus der J-League für 1,5 Millionen Euro und der hohen Erwartungen, konnte er sich nicht durchsetzen und sitzt meist auf der Bank. Der Verein hätte möglicherweise bessere Optionen in der Sturmreihe wählen sollen.
- 01Taichi Hara kam aus der J-League, hat aber kaum Spielzeit erhalten.
- 02Morgan Guilavogui wurde als Wunschspieler nicht verpflichtet.
- 03Hara hat in den letzten neun Spielen nur zwei Minuten gespielt.
- 04St. Pauli hat möglicherweise falsche Erwartungen an Hara geweckt.
- 05Der Verein kämpft mit Verletzungen und Anpassungsproblemen in der Sturmreihe.
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Der Transfer von Taichi Hara (26) zu St. Pauli, einem Fußballverein aus Hamburg, Deutschland, hat sich bisher als Flop herausgestellt. Der japanische Stürmer, der im Januar aus der J-League kam und einen Marktwert von 1,5 Millionen Euro hat, sitzt meist auf der Bank, während andere Spieler wie Abdoulie Ceesay (22) bevorzugt werden. Der Trainer Alexander Blessin erklärte, dass Hara die nötige Robustheit für den Abstiegskampf in der Bundesliga fehlt. In den letzten neun Partien kam Hara nur auf zwei Minuten Spielzeit, was die hohen Erwartungen an ihn in Frage stellt. Der Verein hatte ursprünglich Morgan Guilavogui (27) als Wunschspieler, der jedoch für 5 Millionen Euro in die Major League Soccer (MLS) verkauft wurde. Hara, der in der J-League in 84 Spielen 20 Tore erzielte, konnte bislang nicht überzeugen und hat die Erwartungen nicht erfüllt.
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Die enttäuschende Leistung von Hara könnte die Chancen von St. Pauli im Abstiegskampf beeinträchtigen, da der Verein dringend auf eine Verstärkung im Sturm angewiesen ist.
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