Polizei in Österreich jagt Bande von Grabraubenden, die 240 Gräber plündern
Polizei jagt Grabräuber - Goldzahn-Bande plündert 240 Gräber
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In Österreich sorgt eine Bande, die in den letzten Monaten etwa 240 Gräber aufgebrochen hat, für Entsetzen. Die Täter entwendeten Goldzähne von Verstorbenen, indem sie Särge aufbrachen. Die Polizei ermittelt und hat bisher keine konkreten Hinweise auf die Täter.
- 01Eine Bande hat in Österreich 240 Gräber aufgebrochen.
- 02Die Täter entwendeten Goldzähne und -kronen von Verstorbenen.
- 03Die Polizei ermittelt wegen Einbruchdiebstahls und Störung der Totenruhe.
- 04Die Gräber wurden vor allem in der Nähe von Autobahnen aufgebrochen.
- 05Betroffene Angehörige verstärken den Zugang zu Familiengräbern mit Metallplatten.
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In einer schockierenden Serie von Grabräubereien hat eine Bande in Österreich in den letzten Monaten rund 240 Gräber aufgebrochen, um Goldzähne und -kronen von Verstorbenen zu stehlen. Die Polizei in Wien und Niederösterreich berichtet, dass die Täter mit massiver Gewalt Steinplatten anheben und Särge aufbrechen. In einigen Fällen wurden sogar ganze Kieferteile entwendet. Angehörige der Betroffenen haben begonnen, die Zugänge zu Familiengräbern mit Metallplatten zu verstärken, um sich vor weiteren Plünderungen zu schützen. Die Polizei vermutet, dass die Täter tagsüber die Friedhöfe ausspionieren und nachts zuschlagen. Bisher gibt es jedoch keine konkreten Hinweise auf die Identität der Bande, und ein Muster ist nicht erkennbar, außer dass alle betroffenen Friedhöfe in der Nähe von Autobahnen liegen. Die Ermittlungen wegen Einbruchdiebstahls und Störung der Totenruhe dauern an.
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Die Grabräubereien haben in der Bevölkerung Entsetzen ausgelöst und Angehörige veranlasst, zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.
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