Konkurrenz übernimmt Götz-Brot: 200 Arbeitsplätze gesichert
Franken: Bäckerei Götz-Brot stellt Betrieb ein – Konkurrenten übernehmen
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Die fränkische Großbäckerei Götz-Brot stellt ihren Betrieb ein und übergibt ihre Geschäfte an die Bäckereien Rösner und Harry-Brot. Ab dem 1. Mai werden mehr als 30 Filialen in der Region Würzburg übernommen, wodurch rund 200 Arbeitsplätze gesichert werden.
- 01Götz-Brot stellt seinen Betrieb ein und übergibt die Geschäfte an Konkurrenten.
- 02Die Bäckerei Rösner übernimmt über 30 Filialen in der Region Würzburg.
- 03Harry-Brot übernimmt den Produktionsstandort in Waldbüttelbrunn.
- 04Rund 200 Mitarbeiter werden übernommen und erhalten einen Kündigungsschutz von einem Jahr.
- 05Die Transaktion erfolgt im Rahmen eines geordneten Nachfolgeprozesses, nicht aufgrund von Insolvenz.
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Die fränkische Großbäckerei Götz-Brot hat beschlossen, ihren Betrieb einzustellen und ihre Geschäfte an die Bäckereien Rösner und Harry-Brot zu übergeben. Ab dem 1. Mai wird die Bäckerei Rösner mehr als 30 Filialen der Marken Kiliansbäck, Müllerbäck und Tante Wera in der Region Würzburg sowie in Teilen Unterfrankens übernehmen. Diese Standorte sollen schrittweise umbenannt und künftig unter der Marke Rösner geführt werden. Zudem wird der Produktionsstandort in Waldbüttelbrunn ab Juni von Harry-Brot übernommen, wo neue Produkte hergestellt werden sollen. Rund 200 Beschäftigte werden übernommen und erhalten einen Kündigungsschutz von einem Jahr. Die Transaktion ist Teil eines geordneten Nachfolgeprozesses und nicht das Ergebnis einer Insolvenz, wie fälschlicherweise berichtet wurde.
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Die Übernahme sichert Arbeitsplätze und stabilisiert die lokale Wirtschaft in der Region Würzburg.
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