Leipziger Amokfahrer wird in Psychiatrie eingewiesen
Richter ordnet an - Amokfahrer von Leipzig kommt in Psychiatrie
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Der 33-jährige Jeffrey K., mutmaßlicher Amokfahrer in Leipzig, wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Ein Ermittlungsrichter ordnete dies an, da dringende Gründe vorliegen, die auf eine erheblich verminderte Schuldfähigkeit hinweisen. Bei dem Vorfall am Montag gab es zwei Tote und mehrere Verletzte.
- 01Jeffrey K. wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen.
- 02Die Staatsanwaltschaft wirft ihm zweifachen Mord und versuchten Mord in vier Fällen vor.
- 03Der Amoklauf führte zu zwei Toten und zahlreichen Verletzten.
- 04Er soll Stimmen gehört haben, die ihn zu weiteren Taten aufgefordert haben.
- 05Seine Schuldfähigkeit wurde als erheblich vermindert eingeschätzt.
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Der 33-jährige Jeffrey K. wurde nach einem Amoklauf in der Leipziger Innenstadt, bei dem zwei Menschen starben und mehrere verletzt wurden, in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Ein Ermittlungsrichter entschied, dass dringende Gründe vorliegen, die auf eine erheblich verminderte Schuldfähigkeit des Beschuldigten hinweisen. Berichten zufolge war Jeffrey K. während seiner Vernehmungen nicht in der Lage, rationale und logische Antworten zu geben, und er soll Stimmen gehört haben, die ihm befohlen haben, seine Schwiegereltern zu töten. Vor der Tat war er bereits polizeibekannt und hatte sich bis Ende April freiwillig in psychiatrischer Behandlung befunden. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm zweifachen Mord sowie versuchten Mord in vier Fällen vor. Nach dem Vorfall schwebte keiner der Verletzten mehr in Lebensgefahr.
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Die Einweisung in die Psychiatrie könnte die öffentliche Sicherheit erhöhen, da der Beschuldigte als potenziell gefährlich angesehen wird.
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